FP-Schmidt: Wien für Frauen zunehmend unsicher - Linke FrauenrechtlerInnen schauen weg

Frauenanliegen werden unter rot-grün heuchlerisch behandelt – es braucht Sicherheit statt Genderwahn

Wien (OTS) - „Wenn sich Mädchen im öffentlichen Raum in Sicherheit bringen müssen, dann stimmt aber ganz eindeutig etwas nicht in Wien“, sagt die Frauensprecherin der Wiener FPÖ, LAbg. Elisabeth Schmidt anlässlich der Berichterstattung der Krone, wonach die Gewalt am Praterstern einen neuerlichen Höhepunkt erfährt.

Erst vor kurzem hat der Wiener Gemeinderat eine diesbezügliche Aktuelle Stunde - einberufen von der FPÖ - abgehalten. Unisono behaupteten die Vertreter der Regierungsparteien SPÖ und Grüne, dass sicherheitstechnisch in Wien alles Bestens sei; etwaige Bedenken der Opposition seien reine Panikmache, Populismus und Verunsicherungspolitik. 

„Als Vertreterin der größten Oppositionspartei im Wiener Rathaus bin ich mir unserer Verantwortung der Bevölkerung gegenüber sehr bewusst. Es kann nicht sein, dass unsere Mädchen und jungen Frauen nicht mehr sicher sind, wenn sie sich im öffentlichen Raum aufhalten. Der aktuelle Fall vom Praterstern ist leider einer von vielen. Seit 2015 häufen sich die Fälle von Belästigungen und Übergriffen auf Frauen. Und die Täter sind meistens dem Zuwanderermilieu zuzuschreiben, das von Rot und Grün in vorauseilendem gehorsam umgarnt wird“, hält Schmidt fest.  „Es sei äußerst verantwortungslos, dass SPÖ und Grüne diese Tatsachen zwar sehr wohl kennen, aber nach außen hin leugnen“, kritisiert Schmid abschließend.

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