• 12.07.2018, 11:48:14
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Neue „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ im ORF! Elizabeth T. Spira porträtiert wieder Menschen auf ihrer Partnersuche

22. Staffel mit zehn neuen Folgen ab 16. Juli – montags um 20.15 Uhr in ORF 2

Utl.: 22. Staffel mit zehn neuen Folgen ab 16. Juli – montags um
20.15 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Lustig und traurig, schlicht und schräg – so werden die
neuen ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen“, die am 16. Juli 2018
mit zehn neuen Folgen in die 22. Saison gehen. In der neuen Staffel
ihres Erfolgsformats – immer montags um 20.15 Uhr in ORF 2 –
porträtiert Elizabeth T. Spira wieder „einsame Herzen“ aus ganz
Österreich, die das große Liebesglück finden wollen. Nach der
traditionellen Rückschau stellt die Sendung acht Wochen lang neue,
kuppelfreudige Singles vor, bis schließlich nach der üblichen
vierwöchigen Pause am 8. Oktober Bilanz gezogen wird.
Nach der TV-Ausstrahlung sind die Sendungen außerdem sieben Tage auf
der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als
Video-on-Demand abrufbar. Dakapo-Termine gibt es ab 21. Juli immer
samstags um 12.10 Uhr in 3sat.

Zur ersten Folge:

Zum Auftakt der neuen Staffel präsentiert Elizabeth T. Spira einen
Rückblick auf Kandidatinnen und Kandidaten früherer Sendungen – und
spricht mit sieben von ihnen über deren Erlebnisse:

Roswitha, 54-jährige Verkäuferin aus Innsbruck, suchte im Vorjahr
„einen Lebenspartner bis zum Ende unserer Tage. Ich bin nicht so fürs
Wechseln.“ Drei große Lieben gab es bisher. Seit der letzten
Beziehung sind vier Jahre vergangen und es wurde sehr ruhig in ihrem
Leben, „zu ruhig“. Die Tirolerin sehnte sich nach einen Mann, der
eine Beziehung ernst nimmt und auch gerne heiraten würde. Und
Roswitha hatte Glück, ihre Wünsche gingen in Erfüllung. Es geht ihr
heute „blendendst“. Sie hat jemand „ganz Netten“ gefunden. „Das Leben
ist viel schöner zurzeit!“ Mit sechs Männern hatte sie sich
getroffen, alle waren sehr nett, aber beim zweiten Date mit Hans hat
es „gekribbelt. Man hat die Chemie sofort gespürt! Er ist mein
Knuddelbär. Genauso wie ich mir das vorgestellt hab.“ Hans hat eine
liebevolle Art, ist aufmerksam und Roswitha fühlt sich geborgen. Er
sieht so ähnlich aus wie d’Artagnan, nur grau meliert und strahlt für
sie Wärme aus. Roswitha ist total verliebt und spricht bereits von
einer Hochzeit in Weiß.

Pietro, 50-jähriger Kellner aus der Südoststeiermark, seit zwei
Jahren Single, wollte sich gerne wieder verlieben. Er wünschte sich
eine „dominante Partnerin, die den Ton angibt. Ich liebe es, einer
Frau ihre Wünsche zu erfüllen. Es gefallen mir Spielchen, wo ich
unterwürfig sein kann.“ Die neue Dame soll nicht zu klein sein, darf
gerne auch mollig sein und soll hohe Schuhe tragen, denn „das gibt
viel Raum für Erotik“. Und Pietro hat es voll erwischt! „Sie hatte
supertolle Schuhe an, High Heels, und eine tolle Ausstrahlung!“ Beim
ersten Kuss auf die Wange hat er es schon gespürt: ein „Kribbeln“ war
da und „ich kann sie auch super gut riechen. Sie ist meine
Traumfrau!“

Manuela, 52, Kundenberaterin aus Wien-Liesing, träumte von einem
neuen Lebenspartner. Sie war zweimal – jeweils elf Jahre lang – mit
dem Vater ihres Sohnes verheiratet. Nach der zweiten Scheidung von
ihrem Exmann ist die attraktive Wienerin in ein tiefes Loch gefallen.
Danach hatte sie das Glück, eine wirklich glückliche Beziehung über
Jahre führen zu können, die sich dann leider „verfreundschaftlicht“
hat. Danach lebte die Kundenberaterin zwei Jahre alleine. Sie suchte
einen sportlichen Mann, der „Ecken und Kanten hat, körperlich und
geistig beweglich und ehrlich ist“. Manuela hat „zahlreiche,
hundertfache Zuschriften erhalten, die sehr nett und liebevoll
waren“. Bei einem ist sie hängen geblieben. „Mein Bauch hat vor mir
die Entscheidung getroffen. Es ist wunderschön.“ Andi, der „Mann mit
Waschbärbauch und ohne Haare am Kopf“, ist es geworden. „So intensiv
verliebt war ich in meinem ganzen Leben nie.“ Manuela strahlt. Sie
bekommt Blumen in die Firma geschickt und jeden Tag können die beiden
Tränen miteinander lachen. „Es ist wie der Himmel auf Erden.“

Cheryl, 51-jährige Krankenschwester aus Innsbruck, wünschte sich
„einen tollen Mann“. Die gebürtige Amerikanerin kam als junge Frau
mit ihrem Exmann, einem Skilehrer aus Tirol, den sie während ihrer
Ausbildungszeit kennenlernte, nach Österreich. Nach gemeinsamen 17
Jahren ging die Beziehung auseinander. „Zuerst waren wir in Innsbruck
und gingen dann ins Ötztal. Das war sehr schwierig für mich, die
Mentalität, die Sprache. Ich war einfach zu bunt, die konnten nichts
mit mir anfangen. Danach hab ich einfach meinen Spaß gehabt! Denn was
man bereut, ist das, was man nicht gemacht hat.“ Ein Familienmensch
soll der neue Partner sein. Cheryl ist selbst Mutter von drei
erwachsenen Kindern. Nach der Sendung kamen viele Briefe. Jurist
Robert ist zunächst nicht in die engere Auswahl gekommen, aber auf
Anraten ihrer Tochter meldete sich Cheryl doch bei ihm. Robert
schwärmt glücklich: „Mir hat ihre Ausstrahlung so gut gefallen. Sie
ist so lebensfroh und lebensbejahend. Und sie schaut gut aus.“ Man
hat einander getroffen und ist über die Sperrstunde hinaus zusammen
sitzen geblieben. Cheryl hat sich gleich wohl gefühlt. „Er ist
warmherzig, großzügig und ein Familienmensch. Ich hab den Mann für
mein Leben gefunden!“ Auch ihre Tochter ist sehr zufrieden mit der
Wahl.

Hansi, Bergmann und Sprengbefugter aus der Obersteiermark, 58, suchte
„eine ganz liebe, nette Partnerin“. Vor sechseinhalb Jahren hat er
seine Frau verloren. „Da hab ich ein paar Jahre gebraucht, um mich zu
erholen. Sie war ein Hausmütterchen, und ich habe sie geliebt.“ Nun
möchte Hansi eine „dynamische Frau, die gerne was unternimmt“.
Gemeinsam möchte der Steirer „auf den Kilimandscharo gehen, Jeans in
New York kaufen, mit der Transsibirischen Eisenbahn fahren und viel
Sport machen: Ski fahren, laufen, in die Berge gehen“. Und da er die
Neue auf Händen tragen will, „muss das Body-Maß stimmen“. Für einen
Neuanfang ist Hansi jederzeit bereit, denn „für die Liebe stell ich
alles hintenan“. Nach der Sendung hat er weit mehr als 200
Zuschriften bekommen und sich dann „in Österreich und Umgebung auf
den Weg gemacht“. Gelandet ist er im Burgenland. „Die Sympathie war
sofort da.“ Ihre natürliche Art gefällt ihm ganz besonders gut, „ich
hab nicht mehr damit gerechnet, dass so was auf mich wartet“. Sie ist
eine Frau zum Liebhaben. „Alle Facetten sind wunderschön. Ich fühl
mich unheimlich wohl.“ Es gibt viele gemeinsame Pläne – und auch der
Kilimandscharo soll ins Programm mit eingebaut werden.

Kriemhild, 64-jährige Pensionistin aus dem Mühlviertel, suchte „einen
richtigen Lebenspartner, der zwar fest verwurzelt ist am Boden, aber
trotzdem auch die geistige Dimension mit mir leben möchte und ein
spirituelles Wachstum anstrebt“. Kriemhild war zweimal verheiratet.
Die erste Ehe scheiterte, weil sie ihren zweiten Ehemann
kennenlernte. Die zweite Ehe scheiterte, weil der Mann sich in eine
andere verliebte. „Ich war extrem traurig und wollte mich eigentlich
nicht scheiden lassen.“ Kriemhild ist oft „bei der allergrößten Liebe
leer ausgegangen. Sexualität ist ein Problemfaktor.“ Ihr geht es um
„etwas Bleibendes, eine Liebe, die Bestand hat“. Nach der
Ausstrahlung hat sich Josef, ein alter Freund gemeldet. Die
Oberösterreicherin strahlt: „Sein Umgang mit mir ist wertschätzend,
liebevoll, achtsam. Wir nehmen jetzt anders Rücksicht aufeinander.“
Josef schätzt ihre Spontaneität und Intelligenz, „so eine kluge Frau
braucht man als Mann an seiner Seite!“ Die beiden haben auch schon
über Heirat gesprochen, „ich bin zum ersten Mal in der Lage, mich zu
öffnen. Er ist ein liebevoller und zärtlicher Mann. Es ist ihm das
Wichtigste, dass die Frau glücklich ist. Es fließt.“

Caroline, 45 und Sennerin aus Oberkärnten, kam vor elf Jahren mit
ihrem damaligen Mann und ihren beiden Kindern von Thüringen nach
Österreich. „Mein Partner erkrankte und dem hielt die Beziehung
leider nicht stand.“ Nach 19 Jahren gemeinsamen Lebens trennten sie
sich. Seit zwei Jahren ist Caroline nun alleine. Die Sennerin, die
„leidenschaftlich kocht und verdammt gut“, wünschte sich einen Mann
auf Augenhöhe, der „mit mir lacht und kindisch sein kann. Ich möchte
mich hingeben Tag und Nacht.“ Es fehlte Caroline nicht an Verehrern,
doch „die meisten wollen immer nur schnackseln. Ich aber möchte, dass
jemand Ja sagt zu mir und schnackselt.“ Ein Jahr später strahlt die
Sennerin: „Ich hab mich unsterblich verliebt.“ Er heißt Kurt, man hat
sich vorher schon gekannt, aber „es ist nicht so richtig zustande
gekommen“. Nach der Sendung hat Kurt bemerkt, „uh, das könnte jetzt
eng werden“. Er hat sich ein Herz gefasst und den ersten Schritt
gemacht. Das hat Caroline sehr gefallen. Sie hat insgesamt mehrere
hundert Briefe bekommen, sich auch mit einigen Männern getroffen.
„Man merkt einfach schon in den ersten Sekunden, ob das was ist. Und
eigentlich wollt ich immer nur den einen: Kurt.“ Der hat bei der
Ausstrahlung der Sendung gesehen, was für eine tolle Frau Caroline
ist. „Mir gefällt alles an ihr. Auch meine Kinder lieben sie.“

Die neue Staffel von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ ist eine
Produktion des ORF, hergestellt von Wega Film.

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