Christian Oxonitsch (SPÖ): Wien lässt sich nicht mundtot machen

‚Knüppel aus dem Sack’ Gudenus will Kritikern den Mund verbieten – Wien schützt vor Schwarz-Blau

Wien (OTS/SPW-K) - „Er hat wohl sein großes politisches Vorbild, den ungarischen Regierungschef Orban, im Blick, wenn FPÖ-Klubobmann Gudenus verkündet, dass man sich eine Meinungsäußerung erst verdienen muss. Und diese Meinung darf sich dann wohl nicht wie Kritik an einem Regierungsmitglied anhören“, zieht Wiens SPÖ-Klubvorsitzender Christian Oxonitsch besorgte Bilanz. „Diese Aussage ist schon deshalb ein schlechter Schmäh, weil die Blauen kein gutes Haar an Wien lassen, ohne auch nur eine Sekunde für diese Stadt gearbeitet zu haben. Ganz im Gegensatz zu Stadtrat Peter Hacker, der schon vor dem Eintritt in die Stadtregierung wesentliche Akzente in der Sozialpolitik gesetzt hat“, sagt Oxonitsch weiter.

Die Einschüchterungsversuche des blauen Klubchefs in Richtung Rathaus gehen jedenfalls ins Leere und zeigen, dass die Bundesregierungspartei FPÖ den Menschen in unserem Land nichts zu bieten hat als willfähriges Anhängsel der ÖVP zu sein und den Weg frei für 12-Stunden-Tage und 60-Stunden-Wochen zu machen. „Die Mitglieder der Wiener Stadtregierung kennen jedenfalls ihre Aufgabe. Sie müssen nicht von Johann ‚Knüppel aus dem Sack’ Gudenus daran erinnert werden, dass Österreich vor dieser Bundesregierung geschützt werden muss. Schwarz-Blau steht für Kinderarmut, Working Poor und fehlende Solidarität. So eine Politik, die Österreich in die Isolation führt, hat in Wien keine Zukunft“, bekräftigt SPÖ-Klubvorsitzender Oxonitsch.

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