- 10.07.2018, 08:00:01
- /
- OTS0006
FreedomFest gibt Antworten auf Donald Trumps „trade war“
Barbara Kolm, Chefin des Austrian Economics Center, ist die „Stimme Europas“ beim diesjährigen weltweit „größten Treffen freier Geister“ in Las Vegas vom 11. bis 14. Juli
Utl.: Barbara Kolm, Chefin des Austrian Economics Center, ist die
„Stimme Europas“ beim diesjährigen weltweit „größten Treffen
freier Geister“ in Las Vegas vom 11. bis 14. Juli =
Wien (OTS) - Beim FreedomFest wird in zahlreichen Sessions über
aktuelle, globale Entwicklungen und Probleme in Wirtschaft, Politik
und Gesellschaft diskutiert. Eine für alle offene Bühne der „besten
und klügsten Köpfe“, um neue Strategien zu finden und die Freiheit zu
feiern.
Wohin führt Trumps „trade war“? Wird China die Welt übernehmen? Warum
ist Venezuelas wirtschaftliche Lage trotz riesiger Erdölvorkommen so
düster? Steuert Mexiko unter seinem neuen Präsidenten Andres Manuel
Lopez Obrador nach links? Und bleibt der Euro tatsächlich bestehen?
Auf solche brennende Fragen soll es keine „weit links oder weit
rechts“ Einschätzungen geben, sondern Antworten, die Probleme auch
lösen können. Das wünscht sich Mark Skousen, Gründer und Leiter des
FreedomFest – „The World's Largest Gathering of Free Minds" – von
seinen Speakern. Unter dem Motto „Wo ist die Stimme der Vernunft“
geht das FreedomFest vom 11. bis zum 14. Juli wieder im Paris Ressort
in Las Vegas, USA, über die Bühne.
Dutzende unabhängige Denker vor allem aus den Bereichen Technik,
Wirtschaft, Philosophie, Geopolitik, Bürgerrechte etc. aus den USA
und der ganzen Welt gehen beim FreedomFest in zahlreichen
Diskussionsrunden aktuellen und globalen (wirtschaftlichen)
Entwicklungen und Problemfeldern auf den Grund. Die Liste der
Speakers liest sich wie ein intellektuelles „Who is Who“, die erste
Riege amerikanischer Politbeobachter, Wirtschaftsexperten und
weltweiter Finanzmarktakteure trifft hier zusammen. Darunter als die
„Stimme Europas“: Barbara Kolm, Direktorin des Austrian Economics
Center mit Sitz in Wien.
Weltwirtschaftsgipfel
„Ich bin nicht nur als Redner für mehrerer Sessions eingeladen,
sondern habe auch die Ehre, das wichtigste Panel zu moderieren und
zugleich als Speaker europäische Themen zu kommentieren“, freut sich
Barbara Kolm. Angesichts der von US-Präsidenten Donald Trump
forcierten neuen amerikanischen Wirtschaftspolitik, die den gesamten
freien Markt verändern könnte, hat Mark Skousen zu einem „emergency
global economic summit“ geladen.
Bei diesem Weltwirtschaftsgipfel sind mit Kolm so prominente Köpfe
wie Steve Forbes (Verleger und Chefredakteur des Forbes-Magazin),
Stephen Moore (Steuerexperte Heritage Foundation) – beide beleuchten
die US-Wirtschaft – der Investor und Autor Jim Rogers (für Asien),
Manager Rodolfo Milani (für Lateinamerika) und die senegalesische
Unternehmerin Magatte Wade (mit Focus auf Afrika) auf dem Podium.
Kolm: „Mein Part ist es, Lage und Sicht Europas einzubringen und über
Herausforderungen wie etwa Migration, Geldpolitik, Brexit oder
EU-Budget anhand von Fakten zu diskutieren und in den globalen
Kontext zu stellen.“
Staatlich sanktionierter Ideen-Diebstahl
Debattieren wird Kolm weiters über „Schwedens nicht so sozialistische
Erfolgsstory“ oder die Für und Wieder eines globalen Grundeinkommens.
Gemeinsam mit der amerikanischen Wirtschaftskammer wurde ein Panel
zum Thema „Schutz von geistigem Eigentum“ organisiert. Titel: „Should
We Tolerate State Sanctioned Theft of Your Ideas?“
Wie wichtig der Schutz von geistigem Eigentum (Intellectual Property
Rights) für Unternehmen ist, warum dieser erst Innovationen
ermöglicht, die auch Verbrauchern zugute kommen, das hat jüngst Jared
Parks, Executive Director des Global Innovation Policy Center der US
Chamber of Commerce, bei seinem Wien-Besuch im Austrian Economics
Center (AEC) deponiert. „Damit in Forschung und Entwicklung
investiert werden kann, braucht es diesen Schutz für Ergebnisse“, so
Parks. Nur ein Bruchteil der kostenintensiven Forschung etwa im
Medizin-Pharma-Bereich bringe letztlich ein neues, innovatives,
mitunter lebenserhaltendes Produkt auf den Markt. Mit dem Profit
daraus müssen „aber die Kosten für die 90 Prozent an Forschung
getragen werden, die niemals den Markt erreichen.“
Produktpiraterie (87 Prozent aller gefälschten Waren weltweit stammen
laut Parks aus China), die vorherrschende „Gratis-Haltung“ bei leicht
aus dem Internet downloadbaren Waren wie Musik und Film oder
staatliche Verbote zur Verwendung von Marken- und Firmenlogos auf
Verpackungen (Stichwort Einheitsverpackung) unterlaufen, so Parks
weiter, den Schutz geistigen Eigentums. Was den Wettbewerb behindert,
Forschungsarbeit zum Erliegen bringt und Konsumenten in ihrer freien
Wahl einschränkt.
Tipp: Ein Video mit Auszügen aus dem Gespräch von Jared Parks mit
Barbara Kolm zum Thema Intellectual Property Rights findet sich auf
der Website des AEC: www.austriancenter.com
Alle Themen, Speakers, Panels und Debatten beim FreedomFest unter
www.freedomfest.com
Über das Austrian Economics Center (AEC):
Das Austrian Economics Center (AEC) ist eine politisch unabhängige
Forschungseinrichtung, die sich für die Verbreitung der Ideen der
Österreichischen Schule für Nationalökonomie einsetzt. Das AEC
analysiert Fakten und liefert marktwirtschaftliche Lösungen für
aktuelle Probleme. Mehr Information unter www.austriancenter.com
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NPI






