- 02.07.2018, 14:08:15
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24.000 Stück Ballistische Gilets mit Stichschutz für die Polizei
Der erste Mustersatz der ballistischen Gilets mit Stichschutz wurde heute zur Vermessung der Polizistinnen und Polizisten von Innenminister Herbert Kickl übergeben.
Utl.: Der erste Mustersatz der ballistischen Gilets mit Stichschutz
wurde heute zur Vermessung der Polizistinnen und Polizisten
von Innenminister Herbert Kickl übergeben. =
Wien (OTS) - Vor allem in den letzten Jahren haben sich Angriffe mit
Stichwaffen, überwiegend Messern, auf Polizistinnen und Polizisten
stark gehäuft. Die neuen ballistischen Gilets sind schusssicher und
bieten jetzt auch einen Stichschutz. „Unsere Polizei riskiert oft
ihr Leben, damit wir weiterhin in einem der sichersten Länder der
Welt leben können. Mir ist es in diesem Zusammenhang ein
Herzensanliegen, dass die Polizistinnen und Polizisten ihren, oft mit
Gefahren verbundenen, Dienst mit der besten Ausrüstung leisten können
und nach dem Dienst wieder unversehrt nach Hause kommen“ sagte
Innenminister Herbert Kickl.
Die neuen Gilets werden allen Exekutivbediensteten persönlich
angepasst und zugewiesen und können sowohl als Überzieh- als auch als
Unterziehschutzweste getragen werden. Der Tragekomfort, die hohe
Schutzwirkung und das leichte Gewicht zeichnen die ballistischen
Gilets aus. Jedes Gilet besteht aus einem vorderen und einem hinteren
Schutzpaket, vier Hüllen und einer Tragetasche.
2018 werden bereits 8.000 Stück geliefert, wobei 4.000 Stück an die
Landespolizeidirektion Wien gehen, da in Wien der Einsatz von
Stichwaffen österreichweit gesehen am Häufigsten vorkommt. Die
übrigen 4.000 Stück werden auf die Bundesländer aufgeteilt. 2019 und
2020 folgen dann jeweils weitere 8.000 Stück.
„Die ersten 1.000 Maßangaben sollen bis 6. August an die Firma
geliefert werden, dann können wir mit einer Lieferung bis Mitte
September rechnen. Bis Oktober müssen alle 4.000 Wiener Kolleginnen
und Kollegen vermessen werden, die wir dieses Jahr noch beliefern
möchten“, sagte Landespolizeivizepräsident General Dr. Michael
Lepuschitz.
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