• 01.07.2018, 11:47:24
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  • OTS0031

Schnabl: „Geschwindigkeitsbegrenzungen dienen der Verkehrssicherheit!“

Laserblocker fördern RaserInnen und gefährden damit entspannte und sichere Fahrt in den Urlaub

Utl.: Laserblocker fördern RaserInnen und gefährden damit entspannte
und sichere Fahrt in den Urlaub =

St. Pölten (OTS) - Neueste Berichte zum Einsatz von Laserblockern und
Radarwarnern, die vorwiegend in SUVs, also großen, schweren und
teuren Autos eingebaut waren, geben Anlass zur Sorge. Die Exekutive
setzt auf Schwerpunkt-Kontrollen, um diesen Geräten den Kampf
anzusagen. LHStv. Franz Schnabl, für Verkehrsrecht zuständiges
Landesregierungsmitglied, begrüßt die verstärkten Kontrollen: „Das
ist Rasen mit Ansage, sonst wäre es nicht notwendig seine
Geschwindigkeit zu verschleiern. Geschwindigkeitsbegrenzungen haben
stets ihre Begründung in der Verkehrssicherheit. Raser gefährden alle
VerkehrsteilnehmerInnen. Gerade in Zeiten verstärkten Reiseverkehrs
verhindern Raser durch Unfallhäufung nicht nur den Fluss des
Verkehrs, sondern gefährden die übrigen AutofahrerInnen und
BeifahrerInnen – hauptsächlich auch Kinder, als die schwächsten
VerkehrsteilnehmerInnen.“

LHStv. Franz Schnabl appelliert an die Vernunft der Autoindustrie und
AutofahrerInnen. In der jüngeren Vergangenheit hätten sich Fälle
gemehrt, dass man sich, für einen Aufpreis Geräte in sein Auto
einbauen lassen könne, die Laserstrahlen bei der
Geschwindigkeitskontrolle abblocken und der Fahrer somit nicht zur
Kasse gebeten werden kann. Wird bei einer Verkehrskontrolle jedoch
ein solches Gerät entdeckt, darf die Fahrt erst dann wieder
fortgesetzt werden, wenn der Laserblocker oder der Radarwarner
ausgebaut wurde. Außerdem werden in dieser Hinsicht hohe Geldstrafen
ausgesprochen. „Mir geht es darum, dass alle NiederösterreicherInnen
sicher und gesund an ihr Ziel kommen“, so Schnabl abschließend.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NSN

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