• 29.06.2018, 11:07:54
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  • OTS0091

Windholz/Razborcan: „Katastrophale Verkehrssituation im Bezirk Bruck/Leitha“

Die SPÖ NÖ fordert mit einer Reihe von Lösungsvorschlägen eine rasche Entspannung der Verkehrslage

Utl.: Die SPÖ NÖ fordert mit einer Reihe von Lösungsvorschlägen eine
rasche Entspannung der Verkehrslage =

St. Pölten (OTS) - LAbg. Rainer Windholz, MSc., Bezirksvorsitzender
der SPÖ Bruck/Leitha und LAbg. Gerhard Razborcan, Verkehrssprecher
der SPÖ NÖ, gehen nun in Sachen Verkehrspolitik in die Offensive und
wollen Nägel mit Köpfen machen: „Das Verkehrsproblem im Bezirk Bruck
an der Leitha ist seit Jahren ein Problem, das nun endlich angegangen
werden muss. Die Bevölkerung leidet massiv darunter.“ Konkret wird
vor allem das schlechte LKW-Management auf der A4 und A6, sowie auf
den Bundesstraßen 9, 10 und 60 angesprochen. „Dieses enorme
LKW-Aufkommen mindert nicht nur die Lebensqualität der betroffenen
Bürgerinnen und Bürger, es wird auch zunehmend gefährlicher“,
beschreibt Windholz die Situation bzgl. des Schwerverkehrs. Razborcan
schlägt in eine ähnliche Kerbe: „Das konzeptlose Hinknallen eines
riesigen Logistik-Zentrums an der Kreuzung B10/B60 tut das Seinige
dazu. Man hätte hier mit ein wenig Planung das Verkehrsaufkommen
schon früher in die Schranken weisen können.“

Nun habe man all das aufzuholen, was in den vergangenen Jahren
verschlafen wurde. „Die Bezirks-Verwaltungsbehörde muss nun endlich
aufwachen und entsprechende Schritte einleiten. Ein LKW-Fahrverbot
von 6:00-9:00 morgens auf der B6, B9, B10 und B60 könnte hier
zumindest einmal den Frühverkehr eindämmen und würde vor allem auch
den Kindern auf dem Weg zur Schule mehr Sicherheit bieten“, so
Windholz, der im Besonderen die Bezirks-Verwaltungsbehörde in die
Pflicht nimmt. Verstärkte LKW-Kontrollen auf den betreffenden Straßen
sollen folgen, um schwarze Schafe aus dem Verkehr zu ziehen. „Auch
eine Blockabfertigung der LKWs an den Landesgrenzen zur Slowakei und
zu Ungarn könnte im Frühverkehr zumindest angedacht werden, um für
eine Entlastung zu sorgen. All das können Maßnahmen sein, die
schlussendlich zu einer Entspannung der Verkehrslage beitragen. Aber
es muss jetzt endlich etwas geschehen – im Sinne unserer Bürgerinnen
und Bürger“, fordern Windholz und Razborcan abschließend Taten
seitens der Bezirks-Verwaltungsbehörde.

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