VP-Schwarz: Hilferuf einer Direktorin zeigt Totalversagen der rot-grünen Bildungspolitik in Wien

40-50% der Schüler können nicht ausreichend Deutsch – Wien braucht Deutschförderklassen – Rot-Grün muss ideologische Scheuklappen endlich ablegen

Wien (OTS) - Erschüttert über eine Hintergrundreportage zu Wiener Brennpunktschulen in der Tageszeitung „Die Presse“ zeigte sich heute die Bildungssprecherin der ÖVP Wien LAbg. Sabine Schwarz.

Laut Aussage der Direktorin verlassen 40 bis 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler ihre Schule ohne gut Deutsch zu können. Da Sitzenbleiben „nicht mehr erwünscht ist“, kommen Kinder ohne ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache in die nächste Klasse. Das Fazit der Direktorin: „Wir ziehen eine Generation von Analphabeten heran.“

Sabine Schwarz: „Was muss noch passieren, damit die Verantwortlichen endlich aufwachen. Das rot-grüne Bildungsmodell in Wien ist gescheitert. Fälle wie dieser sind leider nicht die Ausnahme, haben wir doch in Wien rund 16.000 außerordentliche Schüler, die nicht ausreichend Deutsch sprechen.“

„Es ist bezeichnend, dass die Direktorin noch nie nach ihrer Meinung gefragt wurde und die Adresse ihrer Schule nicht bekannt geben will. Sie habe bereits die „Ghettoklassen“, vor denen immer gewarnt wird. Gerade Wien braucht die Deutschförderklassen, die vom zuständigen Bildungsstadtrat aus ideologischen Gründen blockiert werden. Mit Leugnen und Wegschauen kommen wir in der Bildungspolitik nicht weiter, so verspielt Rot-Grün die Zukunft einer ganzen Generation“, so Schwarz abschließend.

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