SPÖ Kärnten: Kucher-Vorschlag zur Entgeltfortzahlung für HelferInnen rasch umsetzten

Sucher: Rechtsanspruch auf Entgeltfortzahlung für HelferInnen der Blaulichtorganisationen schon längst überfällig. Umsetzung muss rasch erfolgen, Innenminister Kickl sofort tätig werden.

Klagenfurt (OTS) - „Die Zeit ist mehr als reif! Ich begrüße ausdrücklich die Initiative der Kärntner Nationalratsabgeordneten, allen voran Philip Kucher, die für freiwillige HelferInnen von Feuerwehren, Rettungsorganisationen und anderen Katastrophenorganisationen einen Rechtsanspruch auf Entgeltfortzahlung an fünf Arbeitstagen im Jahr fordert“, unterstützt auch SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher sowie wie bereits Landeshauptmann Peter Kaiser und Feuerwehr- und Katastrophenschutzreferent LR Daniel Fellner diese Forderung.

Angesichts der großartigen Leistungen, die von den Helferinnen und Helfern z.B. bei der Bewältigung der Folgen von Unwettern und anderen Elementarereignissen – nicht selten unter äußerst gefährlichen Umständen und hohem persönlichem Risiko - erbracht werden, wäre die längst überfällige Umsetzung dieser Forderung auch ein klares Bekenntnis zur Ehrenamtlichkeit und ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für die wertvolle und unschätzbare Arbeit, die von den Menschen bei den Feuerwehren, den Rettungsorganisationen und in anderen Hilfs- und Katastrophenorganisationen freiwillig und in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen erbracht werden, so Sucher, der den Einsatzkräften höchsten Respekt und Dankbarkeit entgegenbringt.

„Wenn Pferdenarr Kickl offenbar genug Steuergeld für seine exklusive Liebhaberei ausgeben kann, so wird er dieser berechtigten Forderung zur Unterstützung der ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer und Helferinnen so rasch wie möglich nachkommen müssen“, nimmt Sucher den zuständigen Innenminister in die Pflicht.  

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Kärnten, Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001