Korrektur zu OTS123: Brand in Lagerhalle löste Großeinsatz aus

Korrektur zu OTS_20180614_OTS0123

Wien (OTS/RK) - Im ersten Satz der Aussendung „Brand in Lagerhalle löste Großeinsatz aus" fehlt die Angabe des Bezirks. Es muss daher richtig lauten: Heute gegen sieben Uhr früh wurde die Berufsfeuerwehr Wien über den Notruf 122 zu einem Brand in einem Lager mit Farben und Lösungsmitteln in Favoriten alarmiert.

Im Folgenden die gesamte korrigierte Aussendung:

Brand in Lagerhalle löste Großeinsatz aus

Heute gegen sieben Uhr früh wurde die Berufsfeuerwehr Wien über den Notruf 122 zu einem Brand in einem Lager mit Farben und Lösungsmitteln in Favoriten alarmiert. Ein Mitarbeiter der Firma meldete vorerst eine Rauchentwicklung und knapp darauf langten weitere Notrufe über den Brand ein. Aufgrund des gemeldeten Lagebildes wurde von der Feuerwehr bereits nach kurzer Zeit auf Alarmstufe zwei erhöht und 15 Fahrzeuge an die Einsatzstelle geschickt. Das vom Brand betroffene Lager befindet sich in einem Innenhof und im Inneren ereigneten sich immer wieder kleinere Explosionen. Durch die Feuerwehr wurden mehrere Atemschutztrupps in und um das Lager sowie eine Drehleiter mit Wasserwerfer zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den hohen Personaleinsatz in der Erstphase konnte ein Übergreifen auf angrenzende Objekte gerade noch verhindert werden. Zur gezielten Brandbekämpfung wurde spezieller Löschschaum eingesetzt und parallel dazu wurde bereits begonnen Kanaleinläufe zu verschließen um eine Ausbreitung von umweltgefährdenden Stoffen über das Löschwasser zu verhindern.

Weitere Sonderfahrzeuge wurden zur Einsatzstelle entsandt, so dass insgesamt 25 Fahrzeuge mit 89 Feuerwehrmännern im Einsatz waren.

Nach dem die größte Brandintensität gebrochen war, konnten die Atemschutztrupps weiter in das Objekt vordringen und den Brand schließlich bis auf Glutnester ablöschen. Bei den gesamten Löscharbeiten wurden die eingesetzten Feuerwehrleute durch den Brandrauch und das Lagergut erheblich verschmutzt, wodurch eine spezielle Reinigung (Dekontamination) noch an der Einsatzstelle notwendig war.

Derzeit sind noch umfangreiche Nachlösch- und Ausräumarbeiten im Gange.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

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