Das Endoskop verlässt den Magen-Darm-Trakt

Neue Therapieverfahren ersparen klassische Operationen und erhalten Organe

Wien/Eisenstadt/Linz (OTS) - Die interventionelle Endoskopie perforiert absichtlich die Wände von Magen und Darm, um in der Wand und außerhalb der Wand operieren zu können; Zugänge werden dann wieder endoskopisch verschlossen; Verfahren, das frühe Tumore heilen kann.
 
Themen: 

- Lokaltherapie von Frühkarzinomen und Tumoren in Speiseröhre, Magen und Dickdarm

- Eingriffe bei spastischen Funktionsstörungen der  Speiseröhren- und Magenmuskulatur (Achalasie und Pylorospasmus)

- Drainagen und Anastomosen

Ihre Gesprächspartner:

- Prim. Univ.-Prof. Dr. Andreas Püspök; Innere Medizin, Barmherzige Brüder KH Eisenstadt
- Priv.-Doz. Dr. Werner Dolak; Medizinische Universität Wien
- Dr. Alexander Ziachehabi; Ordensklinikum Linz
-  Prim. Univ.-Prof. Dr. Rainer Schöfl; Präsident der ÖGGH

Pressekonferenz "DAS ENDOSKOP VERLÄSST DEN MAGEN-DARM-TRAKT"

Datum: 13.06.2018, 10:00 Uhr

Ort: Cafe Landtmann
Universitätsring 4, 1010 Wien, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Communicatum
bernhard.hain@communicatum.com, Tel: +43 664 402 57
gabriele.strutzenberger@aon.at, Tel: +43 680 327 35 57

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