- 01.06.2018, 13:59:48
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ORF-Koproduktion „Der Mann, der zweimal starb“ beim internationalen Dokumentarfilmfestival „docaviv“ ausgezeichnet
Audience- und Research-Award für jüdischen Alpenkrimi von Yair Lev
Utl.: Audience- und Research-Award für jüdischen Alpenkrimi von Yair
Lev =
Wien (OTS) - Die ORF-Koproduktion „Der Mann, der zweimal starb“, die
am 11. März 2018 im Rahmen von „dokFilm“ im ORF zu sehen war, wurde
beim internationalen Dokumentarfilmfestival „docaviv“ ausgezeichnet.
Der Film von Regisseur Yair Lev erhielt bei der renommierten
Veranstaltung in Tel Aviv, die von 17. bis 26. Mai bereits zum 20.
Mal stattfand, den Audience- sowie den Research-Award.
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Eine wahre Geschichte, erzählt anhand zahlreicher gefälschter
Dokumente und vieler authentischer Berichte: Der israelische
Filmemacher Yair Lev geht in „Der Mann, der zweimal starb“ einem
Nachkriegsgeheimnis auf den Grund, das eng mit seiner Familie
verknüpft ist. Im Zuge einer Erbschaftsangelegenheit wird Lev vor
Jahren mit der Tatsache konfrontiert, dass sein Großvater Ernst
Beschinsky offenbar – laut offiziellen Sterbeurkunden – zweimal
gestorben ist. Einmal 1969 in Israel, so wie er es bisher dachte, und
rund 18 Jahre später, 1987, ein weiteres Mal in Innsbruck. Doch wie
kann das sein? Wer war dieser Österreicher, der nach dem Zweiten
Weltkrieg die Identität seines Großvaters angenommen hatte? Wer in
der Familie wusste davon? Eine Spurensuche beginnt, die den Regisseur
von Israel über Tirol, Wien, Prag, Zürich, Zagreb und Deutschland bis
nach Amerika führt und tief in die eigene Familiengeschichte sowie
die Historie der Juden in Österreich eintauchen lässt.
„Der Mann, der zweimal starb“ ist eine Koproduktion von NGF, ORF, BR
und YES Docu.
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