• 19.05.2018, 12:57:02
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  • OTS0016

Schnabl & Königsberger-Ludwig begrüßen Einigung bei Pflegeregress

Klarheit beim Behindertenregress gefordert

Utl.: Klarheit beim Behindertenregress gefordert =

St. Pölten (OTS) - Die niederösterreichischen SPÖ Landesräte Franz
Schnabl und Ulrike Königsberger-Ludwig zeigen sich ob der Einigung
der Landeshauptleutekonferenz mit dem Bund zum Thema Pflegeregress
erfreut.

„Die Abschaffung des Pflegeregress war eine jahrelange Forderung der
Sozialdemokratie. Mit der gestrigen Einigung konnte nun auch die
Finanzierungsfrage fürs Erste geklärt werden“, so Schnabl erfreut.

340 Millionen Euro werden den Ländern für 2018 zur Verfügung
gestellt. Am Ende des Jahres wird abgerechnet und auch die Summe für
2019 festgelegt.

„Die Einigung ist erfreulich, jedoch muss darauf geachtet werden,
dass am Ende auch wirklich alle Kosten übernommen werden. Außerdem
benötigen wir Klarheit beim Regress an Menschen mit Behinderungen“,
so Königsberger-Ludwig.

Für die Zukunft fordern die beiden Landesräte aber eine
Gegenfinanzierung: „Wir müssen die Zukunft der Pflege auf sichere
Beine stellen. Das schulden wir den Pflegenden und den zu Pflegenden.
Mit Erbschaftssteuern wäre das gewährleistet“, so Schnabl und
Königsberger-Ludwig abschließend.

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