- 18.05.2018, 13:13:52
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VP-Malle: „Infineon-Investition ist starkes Zeichen für Kärntner Wirtschaftsstandort“
„Großinvestitionen wie jene von Infineon in Villach sind nur mittels bester Rahmenbedingungen möglich, das forciert Kärntner Volkspartei auch zukünftig“, so Malle.
Utl.: „Großinvestitionen wie jene von Infineon in Villach sind nur
mittels bester Rahmenbedingungen möglich, das forciert
Kärntner Volkspartei auch zukünftig“, so Malle. =
Klagenfurt (OTS) - Die Infineon Technologies AG investiert am
Standort in Villach 1,6 Milliarden Euro und baut zusätzlich zur
bestehenden Fertigung eine vollautomatisierte Fabrikshalle für die
Herstellung von 300 Millimeter-Dünnwafern. In der 1. Jahreshälfte
2019 soll mit der 60.000 Quadratmeter großen Halle begonnen werden.
400 neue Arbeitsplätze entstehen dabei.
Dies wurde heute in einer hochkarätig besetzten Pressekonferenz mit
Bundeskanzler Sebastian Kurz, Wirtschaftsministerin Margarete
Schramböck sowie Infineon-Vorstandschef Reinhard Ploss (Infineon AG)
und der Österreich-Chefin von Infineon, Sabine Herlitschka im Haus
der Industrie präsentiert.
Dass sich der Halbleiterkonzern Infineon mit dieser großen
Investition klar zu Kärnten bekennt, ist für VP-Clubobmann Markus
Malle ein deutliches Zeichen für erfolgreiche VP-Wirtschaftspolitik:
„Hier wurde für Rahmenbedingungen gesorgt, dass eine Investition
dieser Größenordnung umgesetzt werden kann. Diese erfolgreiche Arbeit
für die Kärntner Wirtschaft wollen wir auch in Zukunft noch stärker
forcieren“, so Malle.
Malle thematisiert auch das neue Standortentwicklungsgesetz auf
Bundesebene, mit dem Verfahren künftig beschleunigt werden.
„Auch im Regierungsprogramm der Kärnten Koalition hat die Kärntner
Volkspartei mit Maßnahmen zur Entbürokratisierung, der koordinierten
Genehmigungs- und Verfahrensabläufe, der Schaffung einer
wirtschaftsfreundlichen Standortpolitik und dem Einsatz eines
Wirtschaftsombudsmanns eine klare Stoßrichtung vorgegeben. Politik
muss immer das Ermöglichen im Fokus haben“, so Malle weiter.
Kärnten soll klar weiter als unternehmerfreundliches Bundesland
positioniert werden, damit Industriebetriebe wie jene von Infineon,
Klein- und Mittelbetriebe und Export weiterhin die besten
Rahmenbedingungen in Kärnten auffinden und mit Arbeitsplätzen für
Wohlstand sorgen, verdeutliche Malle.
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