Die „Soko Kitzbühel“ ermittelt um Wolfgang Böck

Außerdem am 22. Mai in ORF eins: Comeback für die „Vier Frauen“

Wien (OTS) - Nach einem erfolgreichen Staffelauftakt mit bis zu 543.000 Zuseherinnen und Zusehern nimmt die „Soko Kitzbühel“ am Dienstag, dem 22. Mai, um 20.15 Uhr in ORF eins die Ermittlungen in einem weiteren neuen Fall auf. Diesmal bekommen es die Alpen-Cops mit Publikumsliebling Wolfgang Böck und einem „Mord auf Raten“ zu tun. „Ich glaub nicht, dass das ein Unfall war!“ „Tatort“-Ermittlerin Adele Neuhauser, Landkrimi-Kommissarin Miriam Stein, Neo-„Soko Donau“-Cop Brigitte Kren und Martina Poel finden sich um 21.05 Uhr wieder mitten im Illmer Irrsinn wieder – und gehen als die „Vier Frauen“ in einem Dakapo der sechsten Staffel der ORF-Serie dem einen oder anderen Todesfall auf den Grund.

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„Soko Kitzbühel – Mord auf Raten“ (Dienstag, 22. Mai, 20.15 Uhr, ORF eins)

Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly sowie u. a. Wolfgang Böck und Katharina Haudum in Episodenrollen
Regie: Gerald Liegel

Das Damoklesschwert hängt über Reinhard Schattner (Wolfgang Böck). Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends, der Unternehmer ist davon überzeugt, dass er von jemandem aus seinem Umfeld vergiftet wird. In Schattners Blut kann dann tatsächlich das hochgiftige Thallium festgestellt werden, und so kommt das Team der „Soko“ zum Einsatz. Dr. Stefanie Löcker (Veronika Polly) wird als Undercover-Pflegerin eingeschleust. Sie entdeckt einige Ungereimtheiten in Schattners Familie – und bringt sich damit selbst in Gefahr.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

„Vier Frauen und ein Todesfall – Ausradiert“ (Dienstag, 22. Mai, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Adele Neuhauser, Miriam Stein, Brigitte Kren, Martina Poel, Michael Ostrowski, Raimund Wallisch, Georges Kern, Charly Rabanser und Angelika Richter
Regie: Wolfgang Murnberger

Es ist so weit, Maria (Brigitte Kren) und Salchegger (Charly Rabanser) geben den allseits beliebten „Dorfwirt“ endgültig auf. Das Geschäft rechnet sich nicht mehr, sie wollen in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Doch als nach dem letzten großen Abschiedsabend endgültig das Licht ausgeht und der „Dorfwirt“ quasi Geschichte ist, kommt es auf dem Dorfplatz zu einem tragischen Unfall. Drei Menschen sterben, als ein unbeleuchteter Wagen in die angeheiterte Menge rast und in der Dunkelheit verschwindet. Das kann kein Unfall gewesen sein – und das sieht auch Julie (Adele Neuhauser) so, die über den Tod eines geliebten Menschen nicht hinwegzukommen scheint. Das ganze Dorf ist in einem Schockzustand, und als sich schließlich herausstellt, dass das Tatfahrzeug, das in einem nahe gelegenen Teich gefunden wird, eines der beiden Ilmer Polizeifahrzeuge ist, sind sogar die „Vier Frauen“ sprachlos.

„Vier Frauen und ein Todesfall“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von DOR Film Produktion, mit Unterstützung des Landes Oberösterreich.

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