• 18.05.2018, 10:19:00
  • /
  • OTS0053

25 Jahre Fußballteam „Hochwürden und Co.“

Benefizspiel am Pfingstmontag, 21. Mai, in Neumarkt/Ybbs gegen Bürgermeisterauswahl

Utl.: Benefizspiel am Pfingstmontag, 21. Mai, in Neumarkt/Ybbs gegen
Bürgermeisterauswahl =

St. Pölten (OTS/NLK) - Seit 25 Jahren engagiert sich das Diözesanteam
„Hochwürden & Co.“ auf dem Fußballplatz. In 90 Spielen gegen
Politiker, Mitbrüder und Prominenten-Teams haben die Fußballer bisher
rund 180.000 Euro Reingewinn erspielt. Mit einem Benefizspiel am
kommenden Pfingstmontag, 21. Mai, um 16 Uhr, in Neumarkt/Ybbs wird
dieses Jubiläum gefeiert. „Hochwürden & Co.“ setzt sich aus Priestern
und Nicht-Priestern zusammen, Kapitän ist Franz Richter, Pfarrer von
Krems-St. Veit.

Gegner am kommenden Montag ist der FC Amtshaus, das Team setzt sich
aus Bürgermeistern und Gemeinderäten aus Niederösterreich zusammen.
Verdiente Spieler und Ex-Spieler werden bei der Festveranstaltung
gewürdigt, auch Diözesanbischof Klaus Küng wird erwartet sowie der
Zweite Landtagspräsident Gerhard Karner in Vertretung von
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die als Fan des Priesterteams
gilt. Zuvor gibt es ein Rahmenprogramm mit Bubble Soccer und
Jugendmatch. Mitorganisator Sepp Eppensteiner von der
Diözesansportgemeinschaft St. Pölten: „Es wird eine Riesengaudi, die
Priester und die Bürgermeister freuen sich über viele Fans, feuern
wir die Teams an!“

Kapitän Franz Richter: „Was im Jahr 1992 als Experiment gedacht war,
hat sich zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Der Premierenpartie gegen
den ‚Club Niederösterreich‘ mit Kapitän Landeshauptmann Erwin Pröll
sollten viele weitere Events folgen.“

Der Erstauftritt fand 1992 in Kirchberg an der Pielach statt. Das
Zehn-Jahre-Jubiläum wurde 2002 in Wieselburg an der Erlauf gespielt.
2012 gab es Antreten in St. Pölten-Spratzern, St. Andrä vor dem
Hagental und Ybbs an der Donau. Diese Orte sind beispielhaft für
beinahe flächendeckende Auftritte in der ganzen Diözese St. Pölten.
In den Anfangsjahren war das Team – beinahe – eine reine
Priestermannschaft. Später wurde das Team in „Hochwürden & Co.“
umbenannt. Heute spielen auch Angestellte von Diözese und Caritas,
Pastoralassistenten, Religionslehrer und engagierte Ehrenamtliche in
diesem Benefizteam.

Von Beginn an stellten sich alle Fußballer unentgeltlich in den
Dienst der guten Sache. Meist war ein Essen und ein Getränk nach dem
Spiel der „Lohn“ für den fußballerischen Einsatz. Fast alle Antreten
von Hochwürden & Co. standen unter einem Benefizcharakter, in den
meisten Fällen für in Not geratene Menschen. Manchmal wurde der
Reingewinn auch für den Bau oder die Renovierung von Gebäuden
verwendet, was aber wiederum Menschen zu Gute kam.

Zu jedem Fußballspiel gehört auch ein Veranstalter. Meist waren es
Pfarren, Vereine oder Organisationen und dahinter wieder eine große
Anzahl an Menschen. Ein besonderer Dank gilt allen Zuschauerinnen und
Zuschauern, die die jeweiligen Mannschaften teils originell und
lautstark angefeuert haben. Ein besonderes „Danke“ verdienen auch die
Sponsoren, die zum Beispiel mit Werbung auf Transparenten oder
Zurverfügungstellung von Tombolapreisen zum Gelingen beigetragen
haben. In diesem Zusammenhang ist der Club Niederösterreich mit all
seinen Mitgliedern hervorzuheben. Zentrale Unterstützer aus dem
Bereich der Diözese St. Pölten sind die Katholische Männerbewegung,
die Diözesansportgemeinschaft (DSG) sowie die Katholische Aktion.

„Wegen Erfolges verlängert ….“ – Damit seien laut Pfarrer und Kapitän
Richter nicht primär die sportlichen Siege gemeint – solche gab es
natürlich auch – sondern vielmehr die Etablierung einer
kirchlich-offensiven Idee: Glaube und Kirche auf spielerische Weise
ein Stück weit in die Welt von heute zu tragen. Üblicherweise seien
fußballspielende Priester und Religionslehrer immer positiv und
wohlwollend als kirchliche Repräsentanten wahrgenommen worden. „Genau
das versuchen wir sonst ja auch immer wieder zu sein: Engagierte im
‚Team Jesu‘ (=Kirche), die mit beiden Beinen mitten im heutigen Leben
stehen.“ Richter weiter: „Als Gastmannschaft, die in verschiedenen
Pfarren auftritt, ist für uns jedes Spiel ein Auswärtsspiel. Jedoch
sind viele dieser Auswärtsspiele für uns ein Heimspielen geworden.
Ausschlaggebend dafür waren die tollen Vorbereitungsarbeiten der
Menschen vor Ort, die Gastfreundschaft und nicht zuletzt auch der
finanzielle Benefizcharakter diverser Veranstaltungen.“

Nähere Informationen: Diözese St. Pölten, Referat für Kommunikation,
Wolfgang Zarl, Telefon 02742/324 3391, E-Mail [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel