Lercher: „Blauer Pinocchio Strache will mit Lügeninserat von CETA-Totalumfaller und FPÖ-Wählerverrat ablenken“

Erst glaubt Strache an Chemtrails, dann fühlt er sich von alten Lautsprecherkabeln abgehört, jetzt verkauft er Fake-News der FPÖ-Propagandastelle als Wahrheit

Wien (OTS/SK) - Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher ist es „fast schon peinlich zum Zuschauen, wie krampfhaft und verzweifelt FPÖ-Chef Strache versucht, von seinem Wählerverrat in Sachen CETA abzulenken. Die Strache-FPÖ hat ganze Wahlkämpfe mit lautstarker CETA-Ablehnung geführt, gestern ist die Strache-FPÖ, die am Gängelband der Konzernpartei ÖVP hängt, krachend umgefallen, und hat CETA samt den undemokratischen Konzerngerichten beschlossen, die internationalen Großkonzernen ermöglichen, gegen Österreich zu klagen. Jetzt gibt Strache das Steuergeld der ÖsterreicherInnen für Lügeninserate in Zeitungen aus, mit denen der blaue Pinocchio vom CETA-Totalumfaller und FPÖ-Wählerverrat ablenken will. Doch das wird nicht gelingen, denn die Wähler wissen längst, dass Strache als Vizekanzler von Kurz‘ Gnaden alles tut, um an der Macht zu bleiben“, betont Lercher heute, Donnerstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Lercher betont weiters, dass er sich langsam Sorgen um Strache mache. „Heinz-Christian Strache scheint immer mehr in obskure Parallelwelten abzudriften. Lange ließ er sich von einer Wahrsagerin beraten, dann wiederum fiel Strache damit auf, dass er glaubt, dass aus Flugzeugen Chemtrails versprüht werden, um die Bevölkerung ruhig zu halten und zuletzt fühlte sich der FPÖ-Chef und Vizekanzler sogar von alten Lautsprecherkabeln abgehört. Dass er den ÖsterreicherInnen jetzt die Fake-News der FPÖ-Propagandastelle als Wahrheit verkaufen will, ist ein weiterer Beweis, dass es sich Strache endgültig in der alternativen Realität bequem gemacht hat. Doch die WählerInnen, die Strache auch auf seiner Facebook-Seite für sein gebrochenes Wahlversprechen massiv kritisieren, werden dafür sorgen, dass Strache unsanft auf dem harten Boden der Wirklichkeit landet“, sagt Lercher. Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer ist nach den zahlreichen Umfallern der FPÖ klar: „Wer Strache künftig auf Augenhöhe begegnen möchte, muss sich in Bodennähe begeben. Denn dort liegt Strache, zu Füßen von Kurz und seinen Großspendern, den Konzernen“. (Schluss) mb/sc

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