- 16.05.2018, 13:19:50
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Landesrätin Königsberger-Ludwig trifft Spitzen der NÖGKK zu einem Arbeitsgespräch
„Die NÖ Gebietskrankenkasse ist eine starke und stabile Partnerin für die Menschen im NÖ Gesundheitswesen!“
Utl.: „Die NÖ Gebietskrankenkasse ist eine starke und stabile
Partnerin für die Menschen im NÖ Gesundheitswesen!“ =
St. Pölten (OTS) - Am Mittwoch traf Landesrätin Ulrike
Königsberger-Ludwig die Spitzen der Niederösterreichischen
Gebietskrankenkassen zu einem Arbeitsgespräch. Ein Schwerpunkt des
Gesprächs waren natürlich auch die im Detail unbekannten
kolportierten Zusammenlegungspläne der Sozialversicherungsträger von
Seiten der Bundesregierung, die große Sorge herbeiführe.
Das Gesundheitswesen in Niederösterreich sei bestens aufgestellt. Zum
Konzert der vielen PartnerInnen, die zum Funktionieren dieses
Gesundheitssystems beitragen, gehöre im Speziellen die NÖGKK. „Die NÖ
Gebietskrankenkasse ist eine so starke und stabile Partnerin im
Gesundheitswesen in NÖ und damit nicht wegzudenken. Sie stellt immer
die Menschen in ihren Fokus, nämlich die Leistungen für alle
BürgerInnen in allen Regionen. Sie ist ein wichtiger Nahversorger in
unseren Bezirken“, so Landesrätin Königsberger-Ludwig im Rahmen des
Antrittsbesuchs.
„Als Gebietskrankenkasse ist uns eine gute regionale Versorgung vor
Ort für die BürgerInnen nicht nur wichtig, es ist unser Auftrag.
Unsere ersten Fragen lauten immer: Was brauchen die Menschen? Was
hilft den Menschen? Das ist unser Grundprinzip! Und dafür braucht es
Menschen in den Regionen, AnsprechpartnerInnen in den Regionen, denn
diese wissen, wo der Schuh drückt und was benötigt wird. Eine
zentrale anonyme bürokratisierte Anlaufstelle wird und kann dieses
Service nicht erbringen“, so der Obmann der NÖ GKK Gerhard Hutter.
Für Verunsicherung würden die unbekannten Pläne nicht nur bei den
BürgerInnen sorgen, sondern auch bei den MitarbeiterInnen. „Es ist
bedenklich, Schlagzeilen zu produzieren, von Verschlankungen zu
reden, aber keine Details zu präsentieren. Damit ruft die
Bundesregierung große Unruhe und vor allem Verunsicherung bei den
KollegInnen und MitarbeiterInnen in den Krankenkassen hervor“, so Jan
Pazourek, Generaldirektor der NÖ GKK.
„Wenn die Regierung davon spricht, dass es keine Verschlechterung
geben soll, werden wir dies auch ernst nehmen. Denn weder eine
Leistungsreduktion, noch eine Kostenverschiebung zu den
ArbeitnehmerInnen oder eine Zwei-Klassen-Medizin werden wir
akzeptieren. Die Menschen müssen sich auf ein öffentliches
Gesundheitssystem verlassen können und dafür werden wir auch
weiterhin mit aller Vehemenz eintreten“, so Landesrätin
Königsberger-Ludwig abschließend.
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