Wölbitsch ad Brauner-Job: Die SPÖ versorgt sich wieder einmal selbst

Absolute Transparenz bei Postenbesetzungen gefordert – ÖVP Wien bringt Anfrage ein – Brauner hinterlässt 7 Milliarden Euro hohen Schuldenberg

Wien (OTS) - „Noch-Finanzstadträtin Renate Brauner hatte bis zuletzt die Möglichkeit, sich nach 20 Jahren Stadtregierung würdevoll aus der Politik zu verabschieden. Stattdessen wird sie künftig als ‚Bevollmächtigte der Stadt Wien für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft‘ tätig sein. Ein Versorgungsposten auf Steuerzahlerkosten? Die SPÖ versorgt sich jedenfalls wieder einmal selbst“, so Stadtrat Markus Wölbitsch. „Wir erwarten uns von Bürgermeisterkandidat Ludwig absolute Transparenz bei Postenbesetzungen. Die Wienerinnen und Wiener haben diesen Postenschacher des SPÖ-Systems längst satt!“

Renate Brauner hinterlässt einen 7 Milliarden Euro hohen Schuldenberg und wird dafür scheinbar von Ludwig mit einem Versorgungsposten belohnt. Die ÖVP Wien bringt dazu eine Anfrage im Wiener Gemeinderat ein und hinterfragt diese SPÖ-Postenbesetzung. „Bevor Rot-Grün mit Finanzstadträtin Brauner in Wien das Ruder übernommen hat, lagen die Stadtschulden bei drei Milliarden Euro, mittlerweile hat sich der Schuldenberg mehr als verdoppelt. Egal ob Milliardengrab KH Nord, Sozialmagnet Mindestsicherung oder Frühpensionierungen: Die Ausgaben der Stadt Wien steigen kontinuierlich weiter! Das ist das politische Erbe von Renate Brauner“, betont Markus Wölbitsch. „Wir nehmen Bürgermeisterkandidat Ludwig in die Pflicht, endlich verantwortungsvolle Politik im Sinne der Bürger zu machen. Die Wienerinnen und Wiener haben mehr als dieses SPÖ-System verdient!“ 


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