- 11.05.2018, 11:23:38
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FPÖ-Staudacher: SPÖ soll Weg für Mölltal-Projekt freigeben und beschämende Blockadepolitik beenden!
Bezirk Spittal darf nicht Stiefkind bleiben! Tourismusprojekt Mölltaler Gletscher Nagelprobe für Spittaler SPÖ-Landesrätin Schaar
Utl.: Bezirk Spittal darf nicht Stiefkind bleiben! Tourismusprojekt
Mölltaler Gletscher Nagelprobe für Spittaler SPÖ-Landesrätin
Schaar =
Klagenfurt (OTS) - „Der Bezirk Spittal darf nicht weiter das
Stiefkind der Landesregierung bleiben! Die jüngsten Statistiken,
denen zufolge der Bezirk Spittal österreichweit zu den Regionen mit
der höchsten Arbeitslosigkeit zählt und den meisten Aufholbedarf in
Hinblick auf seine zukunftsorientierte Entwicklung hat, sind
alarmierend. Die Landesregierung muss daher alles tun, damit das
Tourismusprojekt in der Region Mölltaler Gletscher rasch umgesetzt
werden kann“ fordert FPÖ-LAbg StR. Christoph Staudacher.
Er bedauert, dass es offenbar ein Streitpunkt zwischen SPÖ und ÖVP in
der Landesregierung ist. Der FPÖ-Antrag im Landtag, dass dieses Thema
dringlich zu lösen sei, sei von der SPÖ auch gegen den Willen der ÖVP
blockiert worden. Staudacher befürchtet, dass die SPÖ es, wie schon
in der letzten Legislaturperiode, verschleppt. „Das wäre aber für die
Menschen im Bezirk Spittal unzumutbar“, warnt Staudacher.
Er sieht in dieser Frage eine Nagelprobe für die aus Spittal
stammende SPÖ-Landesrätin Sara Schaar. „Sie kann als zuständige
Referentin für den Naturschutz die erste Hürde für das Projekt aus
dem Weg räumen, indem sie die Grenzen für die Schutzgebiete im
Nationalpark neu verordnet“, erklärt Staudacher. Er bedauert, dass LR
Schaar bei der Debatte zu seinem Dringlichkeitsantrag im Landtag
nicht dabei war. „Schaar hätte das Nein der SPÖ wohl verhindert“,
vermutet Staudacher.
Er kündigt an, dass die FPÖ mit Klubobmann Mag. Gernot Darmann weiter
Druck in diese Causa machen wird. Es müsse alles getan werden, damit
die Schulz-Gruppe am Mölltaler Gletscher ein Hotelprojekt, das bis zu
150 neue Arbeitsplätze schaffen soll, umsetzen darf. „Wir haben nicht
so viele Investoren, die 60 Millionen Euro setzen wollen. Dieses
Projekt verdient daher die volle Unterstützung des Landes“, verlangt
Staudacher abschließend.
(Schluss)
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