Kapp Hebein Partner: “5 Jahre am freien Markt”

PR Agentur feierte 5-jähriges Jubiläum mit prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultus – Tombola brachte 3.200 Euro Spende für die Caritas

Wien (OTS) - Mit prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien feierte gestern Abend die von Daniel Kapp gegründete und nunmehr in Partnerschaft mit Michaela Hebein geführte PR-Agentur “Kapp Hebein Partner” ihr fünfjähriges Firmenjubiläum. Anlass genug, dankbar für das Erreichte zu sein und ein Stück des Erfolges zu teilen, wie Daniel Kapp in seiner Begrüßung betonte. In diesem Sinne wurden die Gäste zur Teilnahme an einer Tombola eingeladen, deren Preise von Geschäftspartnern und Kunden der Agentur zur Verfügung gestellt wurden. Caritas-Präsident Michael Landau, der die Spende über 3.200 Euro entgegennahm: „Die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und die Qualität der sozialen Sicherheit in einem Land sind zwei Pfeiler ein und derselben Brücke. Die Brücke braucht beide Pfeiler. So bin ich Michaela Hebein, Daniel Kapp und ihren Gästen sehr dankbar, dass sie beim Feiern jene Menschen nicht vergessen, die unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung benötigen.“

Zu den prominenten Gratulanten aus der Politik zählten Bundeskanzler Sebastian Kurz und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, der Chefankläger des UN-Kriegsverbrechertribunals, Serge Brammertz, die Botschafterin des Staates Israel, Talya Lador-Fresher sowie der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Johannes Haindl. Ferner die Bundesminister Gernot Blümel und Elisabeth Köstinger, Staatssekretärin Karoline Edtstadler, LH-Stv. Stephan Pernkopf, die Landesräte Ludwig Schleritzko, Christiane Teschl und Christopher Drexler sowie Bauernbundpräsident Georg Strasser, Wirtschaftsbund-Chef Harald Mahrer und der Leiter der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament Othmar Karas. Aus der Wirtschaft stellten sich Notenbankpräsident Claus Raidl und Generalrat Max Kothbauer, Raiffeisen-Obmann Erwin Hameseder sowie Generalanwalt Walter Rothensteiner, Bank Gutmann Partner Marcel Landesmann, Investmentbanker Willi Hemetsberger, LLI-Generaldirektor Josef Pröll, Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber, Telekom-Aufsichtsratschef Wolfgang Ruttenstorfer, Wüstenrot-Generaldirektorin Susanne Riess, der Vorstandsvorsitzende von Schelhammer & Schattera, Peter Böhler, die Immobilien-Entwickler Georg Muzicant von Colliers sowie Christoph Stadlhuber von der SIGNA, IGP-Obmann Christian Stockmar von der Syngenta, Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl, café+co Geschäftsführer Fritz Kaltenegger, Naber Kaffee Geschäftsführer Marco Salvatori, Tatra Banka-Vorstand Johannes Schuster, Raiffeisen Polska-Vorstand Michael Höllerer sowie Medienmanager Andreas Rudas, GRAWE-Generalsekretär Gerald Neuber und IV-General Christoph Neumayer ein. Die Geistlichkeit war vertreten durch Oberrabbiner Paul Eisenberg, Rabbiner Jakob Bidermann, Dompfarrer Anton Faber, Caritas-Präsident Michael Landau sowie Augustiner Chorherr Anton Höslinger.

Ferner gesehen wurden die Vorstände der Finanzmarktaufsicht, Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller, der Chef der Bundeswettbewerbsbehörde, Theo Thanner, der ehemalige Präsident der Landwirtschaftskammer, Rudolf Schwarzböck, der ehemalige Präsident des Bauernbundes, Fritz Grillitsch, Primaria Elisabeth Pittermann, Konzerthaus-Intendant Matthias Naske, FFG-Chefin Henrietta Egerth, Grand Ferdinand-Eigentümer Florian Weitzer, die Chefin des Jüdischen Museums, Danielle Spera, sowie die Geschäftsführerin des Umweltbundesamtes, Monika Mörth.

Mit dem gesammelten Geld wird die Arbeit der Caritas in Niederösterreich unterstützt, wo etwa im Waldviertel 389 Frauen und Männer in sieben Werkstätten begleitet werden. Die Caritas bietet neben Wohnhäusern und Wohnassistenz mehr als 400 Veranstaltungen im Rahmen des Freizeitangebots „Treffpunkt“ mit gemeinsamen Ausflügen, sportlichen Aktivitäten oder Urlaubswochen, die die Gemeinschaft stärken und das familiäre Umfeld entlasten. Der zweite Teil des Geldes kommt dem Caritas-Bauernhof und den Werkstätten in Unternalb bei Retz zugute, wo in den denkmalgeschützten Räumen der ehemaligen Propstei mit der Frühstückspension OBENauf seit drei Jahren ein neues Projekt sinnstiftende Arbeit und Inklusion ermöglicht. Menschen mit intellektueller Behinderung führen dort mit Unterstützung ihrer Betreuer eine kleine Frühstückspension, die nicht nur bestens in den lokalen Tourismusverband integriert ist, sondern jetzt auch eine Auszeichnung für ihre Qualität erhalten hat. „Als Caritas geht es uns um den Abbau von Barrieren in den Köpfen und in der Gesellschaft. Und wir sind überzeugt, dass Menschen ein Recht darauf haben, ihre Begabungen und Stärken zu zeigen und zu entfalten. Dazu wollen wir mit Hilfe der Unterstützerinnen und Unterstützer einen Beitrag leisten“, so Caritas-Präsident Michael Landau. „Was wir jetzt auch als Gesellschaft brauchen, sind Zusammenhalt und Zuversicht. Und dabei kommt es auf jede und jeden Einzelnen an.“


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