- 07.05.2018, 09:00:01
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„Ich bin kein Smartloch“ – eine Aktion der Ö3-Verkehrsredaktion für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Bilder und Sujets zum Download: http://bit.ly/smartlochsujets Audio-Spots & Video zur Ansicht: http://bit.ly/smartlochaudiovideo
Utl.: Bilder und Sujets zum Download: http://bit.ly/smartlochsujets
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Wien (OTS) - „Schnell noch bei 130 km/h im Auto eine Nachricht
schreiben – es wird die letzte sein.“ Im Straßenverkehr wird das
Handy immer mehr zur großen Gefahrenquelle. Egal, ob man mit seinem
Smartphone die Rettungskräfte bei ihrem Einsatz behindert, ob man
damit bei Rot über die Straße läuft oder am Rad nur noch kurz die
Mails checkt, die Konsequenzen sind immer öfter fatal. Mehr als ein
Drittel aller Verkehrsunfälle passieren durch Ablenkung und immer
öfter kommen bei Unfällen die Rettungskräfte nicht zum Einsatzort
durch, weil Gaffer den Weg versperren. Hitradio Ö3 setzt hier ein
Zeichen und präsentiert seine neue Verkehrssicherheits-Kampagne: „Ich
bin kein Smartloch“ – eine Aktion der Ö3-Verkehrsredaktion für mehr
Sicherheit im Straßenverkehr.
„Diese Ö3-Kampagne soll eine riesengroße und österreichweite
Selbsthilfegruppe werden! Denn wir sind alle von diesem Thema
betroffen, ob aktiv oder passiv. Und wir erstatten mit dieser Aktion
jetzt Selbstanzeige und wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen.
‚Ich bin kein Smartloch‘ spricht für alle, die bis jetzt immer wieder
einmal im Straßenverkehr zum Handy gegriffen haben, obwohl sie
eigentlich wissen, dass das gefährlich oder dumm ist. Und auch ich
sage daher aus Überzeugung: Ich bin kein Smartloch!“, so
Ö3-Senderchef Georg Spatt.
„Das Smartphone ist heute ein nicht wegzudenkender alltäglicher
Begleiter. Jedoch sollte man im Straßenverkehr tunlichst die Finger
davon lassen – sonst kann es durchaus der letzte Griff zum Handy
gewesen sein“, so der Leiter der Ö3-Verkehrsredaktion Thomas Ruthner.
Hitradio Ö3 widmet sich ab morgen (Dienstag, 8.5.) ausführlich dem
Thema „Smartphone im Straßenverkehr“. Zum Auftakt ist in einem
dreistündigen Wecker-Schwerpunkt „Frag das ganze Land spezial“
(6.00-9.00 Uhr) ganz Österreich eingeladen, mitzudiskutieren. Egal ob
es Autofahrer („Hände ans Steuer und nicht ans Handy“), Fußgänger
oder Radfahrer („Augen geradeaus und nicht aufs Smartphone!“) oder
Gaffer („Anstand zeigen statt Handy zücken“) betrifft – hier werden
am „größten Frühstückstisch des Landes“ Meinungen und Erfahrungen zum
Thema hörbar gemacht:
„Das ist eines dieser Dinge … die gibt man nicht gern zu. Aber
gemacht hat‘s sicher jeder von uns schon mal. Ich auch! Aber gescheit
ist es trotzdem nicht. Im Straßenverkehr hat das, sonst so geliebte,
Smartphone nichts verloren! Kein SMS kann so wichtig sein wie das
Leben. Man verpasst nichts, wenn man es nicht sofort liest. Ich werde
es nicht mehr machen, weil ich will kein Smartloch sein!“, so
Moderatorin Gabi Hiller, die gemeinsam mit Moderator Philipp Hansa
die Meinungen und Erfahrungen der Ö3-Gemeinde im Ö3-Wecker
präsentiert.
Die Kampagne wird außerdem morgen (Dienstag, 8. Mai) bei der
Verleihung des 17. Ö3-Verkehrsawards vorgestellt und im Rahmen von
Printinseraten, Audio- und Kinospots zum Thema gemacht.
In einem mehrwöchigen redaktionellen Schwerpunkt im Ö3-Programm und
auf oe3.ORF.at wird das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und
gemeinsam mit Expert/innen beleuchtet. „Gemeinsam mit der und für die
Ö3-Gemeinde über dieses wichtige Thema zu sprechen, wird auch mein
ganz persönliches Alltagsverhalten grundlegend ändern. Aber es ist
nie zu spät etwas Falsches zu verlernen", so Ö3-Wecker-Moderator
Robert Kratky.
Ich bin kein Smartloch – Hände weg vom Handy im Straßenverkehr! Damit
das Leben ein Hit bleibt!
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