BFI Wien als Arbeitgeber mit schweren Mobbingvorwürfen konfrontiert

Arbeiterkammer übernimmt bei Mobbingvorwürfen im eigenen Betrieb keine Verantwortung.

Wien/Graz (OTS/https://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/) - Das vielgelobte Leuchtturmprojekt des AMS „AkademikerInnenzentrum Wien“ und das  MAF (Maturanten – Akademiker – Führungskräfte) kommt nicht zur Ruhe. Erneut zieht ein Trainer vor Gericht. Die Anschuldigungen sind nicht neu: Probleme bei Arbeitszeitaufzeichnungen, Bossing, Ausgrenzungen, befremdliche Abrechnungsmodalitäten, … alles Themen, die den Eigentümer des BFI – die Arbeiterkammer – bei anderen Unternehmen sofort auf den Plan ruft.

Obwohl die Arbeiterkammer von den Anschuldigungen bis hinauf zum Büro des Bundesvorstandes (Arbeiterkammer Wien) weiß und ihr bereits nachweislich ein vernichtendes Gerichtsurteil des Wiener Arbeits- und Sozialgerichtes Ende 2017 in Bezug auf die beiden BFI-Dienststellen vorliegt, hat sie dem Kläger jegliche Unterstützung vorenthalten.

Neu bei dieser Verhandlung im Mai 2018 ist, dass das BFI Wien sich als Beklagte bezüglich Trainereinsatz und den damit verbundenen Trainerzeugnissen verantworten muss. Ein umstrittener Zertifikatshandel zwischen Trainern zum Nachteil des Klägers wird zum Verhandlungsgegenstand gemacht. Das Einschreiten der Aufsichtsbehörde des Sozialministeriums und der Revision des AMS sieht das BFI Wien als berechtigten Kündigungsgrund an.

Am 21.12.2017 wurde die Kündigung – 2 Tage vor Weihnachten – dem Kläger übergeben! 

Gerichtstermin: 23. Mai 2018 um 13:00 Uhr

Arbeits- und Sozialgericht Wien, Saal 12, 1. Stock  

Althanstraße 39-45, 1090 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Gerhard Rösler, +43-699-19242418, shg-mobbing-graz@gmx.at

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