- 01.05.2018, 11:03:04
- /
- OTS0026
FPÖ-Darmann: 1. Mai 2018 im Zeichen von hoher Arbeitslosigkeit und Armut in Kärnten
Tiefrote Zahlen in Kärnten aber SPÖ versinkt im Eigenlob
Utl.: Tiefrote Zahlen in Kärnten aber SPÖ versinkt im Eigenlob =
Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - Aus Anlass des bevorstehenden Tages
der Arbeit am 1. Mai erinnert heute FPÖ-Kärnten-Chef Klubobmann Mag.
Gernot Darmann daran, dass derzeit rund 28.000 Kärntner verzweifelt
eine Arbeit suchen. „Jeder Arbeitssuchende in Kärnten ist einer zu
viel. Alle Kärntner haben ein Recht auf Arbeit, Einkommen und
Ausbildung. Dafür hat die Kärntner Politik die Rahmenbedingungen
insbesondere im Wirtschaftsbereich zu schaffen. Denn nur eine
aufblühende Kärntner Wirtschaft schafft Arbeitsplätze“, so der
FPÖ-Landesparteichef.
Kärnten weise derzeit mit fast 11 Prozent die zweithöchste
Arbeitslosenrate in Österreich auf. Die schlechte Position Kärntens
sei laut Darmann auch auf das fehlende Engagement von SPÖ und ÖVP in
der Wirtschaftspolitik zurückzuführen.
„Die Wirtschaftsdaten in Kärnten sind überwiegend tiefrot, aber die
Kärnten SPÖ versinkt immer noch im Eigenlob. Kärnten ist in allen
Wirtschaftsbereichen unter dem Bundesschnitt, jährlich verlassen fast
900 Kärntner auf Grund fehlender beruflicher Aussichten unser
Bundesland", stellt der Kärntner FPÖ-Klubobmann fest.
Besonders besorgniserregend sei laut Darmann, dass Völkermarkt jene
Region mit der höchsten Arbeitslosigkeit in Österreich ist. Auch
Villach und Spittal lägen unter den schlechtesten fünf Bezirken in
Österreich.
Der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann kritisiert
angesichts der ernüchternden Daten die Landesregierung scharf:
„Kaiser, Schaunig und Zafoschnig agieren im Wirtschaftsbereich
planlos, sie haben die Entwicklungen komplett verschlafen. In den
Bereichen „Digitalisierung“ und „Breitband-Schnelles Internet“ sind
wir Schlusslicht, die Standort- und Förderpolitik ist
unternehmerfeindlich.“
Im Zusammenhang mit der Abschaffung der Aktion 20.000, die von der
SPÖ immer wieder als Ausrede für die schlechten Arbeitsmarktdaten
verwendet werde, stellt Darmann fest: „Mit dieser Schutzbehauptung
will die SPÖ vom eigenen Versagen abzulenken, denn das rote
Kartenhaus bricht jetzt zusammen.“
Tatsache sei nämlich, dass bei dieser nicht nachhaltigen SPÖ-Aktion
Arbeitssuchende nur in öffentliche Stellen hineingeschleust und nach
zwei Jahren wieder entlassen werden. In Kärnten seien nur 141
Personen im Rahmen dieser Aktion beschäftigt worden.
Darmann stellt abschließend fest: „Gerade die Kärntner SPÖ agiert
seit Jahren abgehoben von der Bevölkerung und steht nur mehr für
Postenschacher und Freunderlwirtschaft, sie vertritt längst nicht
mehr die Interessen der arbeitenden, fleißigen Kärntner.“
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK






