• 26.04.2018, 12:00:03
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  • OTS0157

Eröffnung des Donaufestivals am 27. April

„Endlose Gegenwart“ mit insgesamt rund 85 Programmpunkten

Utl.: „Endlose Gegenwart“ mit insgesamt rund 85 Programmpunkten =

St. Pölten (OTS/NLK) -

Morgen, Freitag, 27. April, erfolgt um 17 Uhr in der Kunsthalle Krems
mit der Eröffnung der Multimedia-Installation „Premise Place (edit
1)“ der in Los Angeles lebenden Künstler Lizzie Fitch und Ryan
Trecartin auch der Start des diesjährigen Donaufestivals, um 18 Uhr
beginnt dann das Konzert- und Performanceprogramm im Klangraum Krems
Minoritenkirche.

Insgesamt bietet das Donaufestival heuer vom 27. bis 29. April und
vom 4. bis 6. Mai unter dem Leitmotiv „Endlose Gegenwart“ in Krems an
sechs Festivaltagen insgesamt rund 85 Programmpunkte zwischen Musik,
Performance und bildender Kunst. Dazu gibt es diskursive Formate,
begleitende Talks, Filme im Kino im Kesselhaus, eine vom Kunstraum
NOE initiierte Aktion „Haben Sie auch keine Zeit für die Freizeit?“
etc.

Unter den Höhepunkten des ersten Festivalwochenendes befinden sich
etwa „Church of Ignorance“ von Liquid Loft in der Dominikanerkirche
mit einem babylonischen Sprachgewirr entlegener europäischer
Dialekte, „Metal East“ mit Lightning Bolt, Gravetemple, Godspeed You!
Black Emperor, EX EYE, Puce Mary und Demdike Stare, „Legends“ mit The
Space Lady und Venetian Snares x Daniel Lanois, das
Überraschungsformat „Stockholm Syndrome“, „Clicks & Cuts“ mit Lanark
Artefax und Laurel Halo, „Medusa Bionic Rise“, ein Trainingscamp für
den neuen Menschen im Messegelände, und „Against Retromania“, ein
Gespräch von Jens Balzer mit Simon Reynolds im Kino im Kesselhaus.

Weitere Auftritte gehören in Folge u. a. der in der Postpunk-Szene
Kairos sozialisierten Sängerin Nadah El Shazly, James Holden & The
Animal Spirits mit kosmischer Jazzmusik, Laurel Halo mit Broken Beats
und Hi-Tech-Pop, Haley Fohr alias Circuit des Yeux, Amnesia Scanner
mit verdichteten, zersplitterten, verfremdeten und beschleunigten
Soundpartikeln sowie Mhysa mit Sci-Fi-R'n'B. Im Bereich Performance
wiederum warten „Trophée“ von Rudi van der Merwe, „When Everything Is
Human…“ der Gruppe Wild Vlees zur Auflösung der Identität, das aus
den Münchner Kammerspielen übernommene Stück „Re’Search Wait’s“ und
Barbis Ruders „Channeling #likemetoo“ auf der Suche nach der most
likeable Performance.

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten bei der NÖ
Festival und Kino GmbH. unter 02732/90 80 33, e-mail
office@donaufestival.at und www.donaufestival.at.

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