- 24.04.2018, 11:12:38
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„Tatort“ Salzburg: Krassnitzer und Neuhauser ermitteln um „Wahre Lügen“
Startschuss für die 18. „Soko Kitzbühel“-Staffel
Utl.: Startschuss für die 18. „Soko Kitzbühel“-Staffel =
Wien (OTS) - Von „Wahren Lügen“ erzählt Thomas Roths neuester
ORF-„Tatort“, der seit Montag, dem 23. April 2018, gedreht wird und
Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser auf ihrer Spurensuche u. a.
erstmals auch nach Salzburg führt. Ein Jubiläum steht eine Spur
westlicher für ein weiteres ORF-Erfolgsteam bevor, wenn Jakob Seeböck
seine zehnte Saison antritt. Denn mit 13 neuen Fällen nimmt auch das
Team der „Soko Kitzbühel“ wie gewohnt seinen Dienst auf und macht mit
dieser bereits 18. Staffel dem Titel der am längsten laufenden
ORF-Krimiserie wieder alle Ehre. Wer sich auf die Spuren der
Erfolgsproduktion begeben möchte, hat gleich zweimal bei einer
Fanwanderung die Gelegenheit dazu. Doch nicht nur vor der Kamera und
hinter den Kulissen, sondern auch auf den Fernsehbildschirmen sind
Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger ab 15. Mai (jeweils
Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins) in der 17. Staffel wieder im
Einsatz.
Ein neuer „Tatort“ – Krassnitzer und Neuhauser ermitteln im Fall
„Wahre Lügen“
Mit dem Mord an einer Journalistin, die zuletzt an einer Geschichte
über illegale Waffengeschäfte gearbeitet hat, beginnt für Harald
Krassnitzer und Adele Neuhauser ein neuer Krimi – der das
Ermittlerduo nicht nur an seine Grenzen, sondern zu einem nicht
restlos aufgeklärten Todesfall aus der Vergangenheit bringt. Neben
Harald Krassnitzer in seinem 45. und Adele Neuhauser in ihrem 21.
ORF-„Tatort“ stehen für den neuesten Krimi „Wahre Lügen“ seit Montag,
dem 23. April, in weiteren Rollen auch diesmal wieder Hubert Kramar
und Günter Franzmeier sowie Emily Cox, Robert Hunger-Bühler, Peter
Matić, Franziska Hackl und Sebastian Wendelin vor der Kamera. Für
Drehbuch und Regie zeichnet erneut Thomas Roth verantwortlich (u. a.
„Die Kunst des Krieges“, „Deckname Kidon“) Die Dreharbeiten in Wien,
Niederösterreich und erstmals auch in Salzburg (Salzkammergut) dauern
bis Ende Mai. Zu sehen ist „Tatort – Wahre Lügen“ voraussichtlich
2019 in ORF 2. „Tatort – Wahre Lügen“ ist eine Produktion des ORF,
hergestellt von Cult Film, mit Unterstützung von Land Salzburg. Noch
im Herbst 2018 steht der zweite der beiden bereits 2017 angedrehten
ORF-„Tatort“-Krimis „Her mit der Marie“ (AT: „Irgendwann …“) auf dem
TV-Programm. 2018 gedreht wird nach „Glück allein“ (AT) und „Wahre
Lügen“ auch noch ein dritter ORF-Fall.
Mehr zum Inhalt: „Tatort – Wahre Lügen“
Die beiden Wiener Sonderermittler Moritz Eisner (Harald Krassnitzer)
und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) werden zu einem rätselhaften
Mordfall ins Salzkammergut gerufen. Im Wolfgangsee wurde eine
weibliche Leiche gefunden. Erschossen und in einem Auto versenkt. Die
Tote stellt sich als vermisst gemeldete, deutsche Journalistin
heraus, die zuletzt an einer Geschichte über illegale Waffengeschäfte
gearbeitet hat. Eisners und Fellners Ermittlungen führen die beiden
zur verzweifelten Lebensgefährtin, zum Informanten der getöteten
Redakteurin, zu ihrem Chefredakteur und zu einem mysteriösen und auch
nach Jahrzehnten noch immer nicht restlos aufgeklärten Todesfall
eines ehemaligen österreichischen Ministers.
Schnell fühlt sich nun die Generaldirektion für Innere Sicherheit auf
den Plan gerufen, die offenbar an einer Aufarbeitung dieses alten,
politisch unbequemen Falles ganz und gar nicht interessiert ist, und
übt Druck auf die beiden Kommissare und ihren Vorgesetzten Ernst
Rauter (Hubert Kramar) aus. Eisner und Fellner ermitteln dennoch
unbeirrt weiter und stellen rasch fest, dass der historische
Kriminalfall und der Mord an der Journalistin tatsächlich etwas
miteinander zu tun haben müssen. Als es im Zuge der weiteren
Ermittlungen zu einem nächsten, rätselhaften Todesfall kommt, sehen
sich Eisner und Fellner vor die schier unlösbare Aufgabe gestellt,
den alten, mysteriösen Fall lösen zu müssen, um den Mord an der
Journalistin aufklären zu können. Dabei stoßen sie allerdings auf
immer größeren Widerstand und schließlich auch an ihre beruflichen
und persönlichen Grenzen.
„Soko Kitzbühel“: Vor der Kamera, hinter den Kulissen und auf den
Fernsehbildschirmen
Noch bevor der ORF-Krimidauerbrenner am Dienstag, dem 15. Mai, um
20.15 Uhr mit 15 neuen Fällen in die 17. Runde startet, ist die „Soko
Kitzbühel“ auch am Set wieder im Dienst: So stehen Jakob Seeböck,
Julia Cencig und Ferry Öllinger seit Montag, dem 23. April, vor der
Kamera und ermitteln in 13 Folgen zwischen Hausgeistern, Cybermobbing
und Goldrausch. Aber wäre das nicht schon nervenaufreibend genug,
hält auch das Privatleben so manche Herausforderung bereit. Und bei
all dem sollte dann auch noch genügend Zeit zum Feiern bleiben: Denn
für Jakob Seeböck, der erstmals 2009 für die neunte Staffel seinen
Dienst als „Soko Kitzbühel“-Cop angetreten hat und mittlerweile zum
Chef der Truppe aufgestiegen ist, ist es die zehnte Staffel. In
weiteren Rollen sind u. a. erneut Andrea L’Arronge, Heinz Marecek,
Veronika Polly und Felix Kreutzer zu sehen, in einer wiederkehrenden
Episodenrolle neu mit dabei ist Martin Niedermair. Die Dreharbeiten
in Kitzbühel und Umgebung dauern voraussichtlich bis Ende Oktober.
Regie führen Rainer Hackstock, Claudia Jüptner-Jonstorff, Martin
Kinkel und erstmals Michi Riebl („Schnell ermittelt“). Die Drehbücher
stammen von Alrun Fichtenbauer, Ralph Werner, Harald Haller, Hermann
Schmid sowie Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Zu sehen ist die
18. Staffel voraussichtlich 2019 in ORF eins. Im Rahmen der aktuellen
Dreharbeiten gibt es übrigens auch diesmal wieder die Möglichkeit,
einen Blick hinter die „Soko Kitzbühel“-Kulissen zu werfen: Gleich
zwei Fanwanderungen zu den bekanntesten Schauplätzen und Drehorten
sind für 1. Juli und 25. August 2018 geplant. „Soko Kitzbühel“ ist
eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt
Productions.
Ausblick auf die 18. „Soko Kitzbühel“-Staffel
Auch in der 18. Staffel kommen die Kitzbüheler „Soko“-Ermittler weder
beruflich noch privat zur Ruhe. Lukas (Jakob Seeböck) und Nina (Julia
Cencig) glauben sich von ihrer folgenschweren Affäre wieder gut
erholt zu haben. Dass doch nicht wieder alles „business as usual“
ist, wird beiden bewusst, als Nina ein Geheimnis lüftet, das Lukas in
eine tiefe Sinnkrise stürzt. Unterdessen hat Kroisleitner (Ferry
Öllinger) das Gefühl, sich bereits gut mit seinem Sohn Tobias (Felix
Kreutzer) arrangiert zu haben – bis dieser in Kitzbühel auftaucht:
ohne Geld, dafür mit Verbindungen zu einem Mordopfer. Gräfin
Schönberg (Andrea L’Arronge) dagegen wird von ihrem tierliebenden
Patenkind auf Trab gehalten, und Hannes (Heinz Marecek) muss sich auf
die Veröffentlichung seines Kochbuchs vorbereiten.
Neben allen privaten Herausforderungen gilt es aber vor allem auch
noch 13 neue Mordfälle aufzuklären. Unter anderem führt ein
vermeintlich ertrunkener Schwimmtrainer das „Soko“-Team in die Welt
des Nachwuchssports, und auch ein in einer Arztpraxis erschlagener
Patient gibt Rätsel auf. Blutig wird es in Kitzbühel, als sich
Okkultismus und echte Hausgeister breit machen, und blitzschnell
reagieren müssen Lukas und Nina, als der Sohn eines Industriellen
entführt wird. Cybermobbing, aufeinanderprallende Kulturen und ein
kleiner in Kitzbühel ausgebrochener Goldrausch werden außerdem für
Spannung sorgen. Unterstützt wird das Ermittlerteam natürlich auch
wieder von Gerichtsmedizinerin Dr. Stefanie Löcker (Veronika Polly),
die mit ihrem überbordenden Enthusiasmus nicht nur zur Lösung der
Fälle beiträgt, sondern unbeabsichtigter Weise damit sogar gleich zu
Beginn beinahe das ganze Kommissariat lahm legt.
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