SJ Tirol und VSStÖ Innsbruck fordern den Rücktritt von Irene Heisz und Helmut Buchacher

Das Wahlergebnis hat gezeigt, dass die SPÖ nur mit einem klaren linken und kompetenten Auftritt erfolgreich sein kann, was mit Irene Heisz und Helmut Buchacher offensichtlich nicht möglich ist. Deshalb muss jetzt ein Schnitt gemacht werden, um einen Neuanfang und eine Verjüngung der Stadtpartei voranzutreiben.“ 
Eva Steibl, Vositzende* des VSStÖ Innsbruck

Innsbruck (OTS) - Nach dem schlechtesten Wahlergebnis in der Geschichte der SPÖ Innsbruck bei der vorgestrigen Bürger_innenmeister_innenwahl und der Gemeinderatswahl in Innsbruck fordern die Sozialistische Jugend Tirol und der Verband Sozialistischer Student_innen Österreichs Sektion Innsbruck den sofortigen Rücktritt von allen Parteifunktionen und den Verzicht auf alle Mandate von Spitzenkandidatin* Irene Heisz und dem Stadtparteivorsitzenden* Helmut Buchacher.

Da diese beiden für die gescheiterte Strategie verantwortlich waren, eine von Anfang an chancenlose Spitzenkandidatin* in den Mittelpunkt der Wahlkampagne zu stellen, statt des jungen, kompetenten Teams, müssen beide daraus die Konsequenzen ziehen. Denn mit 20 000 besuchten Haushalten begründet sich das Wahlergebnis nicht am fehlenden Einsatz der Unterstützer_innen.

Eva Steibl, Vositzende* des VSStÖ Innsbruck, sagt dazu: „Das Wahlergebnis hat gezeigt, dass die SPÖ nur mit einem klaren linken und kompetenten Auftritt erfolgreich sein kann, was mit Irene Heisz und Helmut Buchacher offensichtlich nicht möglich ist. Deshalb muss jetzt ein Schnitt gemacht werden, um einen Neuanfang und eine Verjüngung der Stadtpartei voranzutreiben.“

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Eva Steibl, Vorsitzende des VSStÖ Innsbruck
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