Junge ÖVP: Erster Schritt bei Vereinheitlichung des Jugendschutzes

Erfolg bei den Verhandlungen rund um den Jugendschutz erzielt

Wien (OTS) - Sehr erfreut zeigt sich die Junge ÖVP über den heutigen Beschluss auf der Konferenz der Landesjugendbeiräte, das Jugendschutzgesetz in acht Bundesländern zu vereinheitlichen. "Seit Jahren fordern wir als Junge ÖVP einen einheitlichen Jugendschutz. Neun verschiedene Jugendschutzgesetze haben für junge Menschen in diesem Land keinen erkennbaren Mehrwert. Unser Ziel ist es, dass für alle Jugendliche in diesem Land die gleichen rechtlichen Rahmenbedingungen gelten“, so Claudia Plakolm, Jugendsprecherin der Volkspartei und Landesobfrau der JVP Oberösterreich, zum heutigen Beschluss der Landesjugendreferenten in Hall.  

 

„Die Vereinheitlichung des Jugendschutzes ist ein gemeinsames Anliegen aller Jungen in Österreich, denn die Lebensrealitäten junger Menschen enden nicht an der Grenze des eigenen Bundeslandes. Als größte politische Jugendorganisation des Landes fordern wir bereits seit Jahren einen österreichweit einheitlichen Jugendschutz. Wir freuen uns, dass nun endlich auf Initiative von Jugendministerin Juliane Bogner-Strauss eine Einigung in acht Bundesländern erzielt werden konnte. Das ist ein großer Erfolg für uns Junge", freut sich Stefan Schnöll, Bundesobmann der Jungen ÖVP, über die neue Entwicklung. 

 

Nichtsdestotrotz bedauert die Junge ÖVP die Entscheidung Oberösterreichs, den Beschluss nicht mitzutragen. „Persönlich hätte ich mich sehr gefreut, wenn auch Oberösterreich die Harmonisierung des Jugendschutzes mitbeschlossen hätte. Im Rahmen des oberösterreichischen Regierungsabkommens ist die Entscheidung von FPÖ-Landesrat Podgorschek natürlich trotzdem zu akzeptieren. Als JVP werden wir uns dennoch weiterhin für eine österreichweite Vereinheitlichung des Jugendschutzgesetzes in allen neun Bundesländern einsetzen“, hält Claudia Plakolm abschließend fest.

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