Lercher: „Dass Svazek SPÖ-Chef Kern als Hund bezeichnet, ist neuer Tiefpunkt an politischer Unkultur der FPÖ“ – Entschuldigung gefordert

FPÖ-Generalsekretärin genießt Frühling in Wien, versteckt sich als FPÖ-Salzburg-Spitzenkandidatin aber wegen FPÖ-WählerInnenverrat vor SalzburgerInnen

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher kritisiert die jüngsten Äußerungen von FPÖ-Generalsekretärin Svazek. „Dass Marlene Svazek SPÖ-Parteivorsitzenden Christian Kern als Hund bezeichnet, ist empörend und ein neuer Tiefpunkt an politischer Unkultur, für die die FPÖ wie keine andere Partei in Österreich steht. Ich erwarte mir, dass sich Svazek umgehend für ihre unfassbare Entgleisung entschuldigt. Sebastian Kurz hat die FPÖ in die Regierung geholt und dadurch dazu beigetragen, dass wir eine zunehmenden Verschiebung moralischer Grenzen und einer Verrohung der Sprache erleben müssen, die von der FPÖ ganz bewusst betrieben wird“, erinnert Lercher etwa an den „Konzentriert“-Sager von FPÖ-Innenminister Kickl. ****

Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer unterstreicht weiters, dass der FPÖ-Generalsekretärin offenbar jedes Mittel recht ist, um aufzufallen und vom WählerInnenverrat der FPÖ abzulenken. „Denn Frau Svazek ist im Salzburger Wahlkampf so gut wie nicht präsent und weitgehend unbekannt. Offenbar genießt Svazek lieber den Frühling in Wien, statt im Salzburger Landtagswahlkampf für die unsoziale Politik der FPÖ Verantwortung zu übernehmen. Dass sich die FPÖ-Spitzenkandidatin vor den SalzburgerInnen versteckt, ist ein deutlicher Beweis dafür, dass sich Svazek immens davor fürchtet, an den WählerInnenverrat der FPÖ erinnert zu werden“, betont Lercher heute, Dienstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.. (Schluss) mb/mr

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