FPÖ-Darmann zu Kärntner Tourismus: Kaiser, Zafoschnig und Kresse stehen für Chaos und Misswirtschaft in der Tourismuspolitik

Erfolgreicher Slogan „Urlaub bei Freunden“ wurde trotz massiver FPÖ-Kritik eingestampft – Kärnten Airport: SPÖ und ÖVP seit 2015 bei Partnersuche säumig

Klagenfurt (OTS) - Im Zusammenhang mit den gestrigen Aussagen von LH Kaiser anlässlich der Eröffnung der GAST in Klagenfurt betreffend die Wiederbelebung des Slogans „Urlaub bei Freunden“, stellt der heute Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann fest: „Kaiser und der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende der Kärnten Werbung und Neo-LR Zafoschnig verkaufen die tüchtigen und fleißigen Kärntner Tourismusunternehmer offenbar für dumm. Nachdem Kärnten Werbung-Chef Kresse und die ÖVP den höchst erfolgreichen Slogan ´Urlaub bei Freunden´ aus parteipolitischen Gründen eingestampft und damit Kosten von rund 240.000 Euro verursacht haben, will man diesen jetzt wiederbeleben. Hier herrschen chaotische Zustände und Misswirtschaft in der Kärnten Werbung und der Landesregierung. Die Freiheitlichen haben damals die ÖVP und Kresse scharf kritisiert, denn der jahrzehntelang aufgebaute und überall bekannte Kärnten-Slogan ´Urlaub bei Freunden´ hätte niemals mutwillig zerstört werden dürfen.“

Endlich starker Partner für den „Kärnten Airport“

Im Zusammenhang mit den Aussagen von LR Zafoschnig in einem Zeitungsinterview am 14. April betreffend den Verkauf von Flughafen-Anteilen erklärt Darmann, dass die Entwicklung beim Kärnten Airport in den letzten Jahren ein Paradebeispiel für das wirtschaftspolitische Versagen von SPÖ und ÖVP ist. „SPÖ und ÖVP sind seit dem Jahr 2015 bei der Suche nach einem strategischen Flughafenpartner säumig. Nach mehrmaligen Verzögerungen hat Zafoschnig nun endlich für morgen die Sitzung der Bewertungskommission und Bekanntgabe des neuen Flughafen-Partners angekündigt. Es bleibt zu hoffen, dass die für den Kärnten Airport und den Tourismus nachteilige langjährige Verzögerung nun ein Ende findet“, so Darmann. ÖVP-Tourismuslandesrat Zafoschnig habe als ehemaliger Vorstand der Landesholding bzw. der Kärntner Beteiligungsverwaltung jedenfalls wesentlichen Anteil am Niedergang des Klagenfurter Flughafens, welcher seit dem Jahr 2013 über 60.000 Gäste verloren hat. „Zafoschnig und die politisch Verantwortlichen von SPÖ und ÖVP sind zudem auch seit dem Jahr 2014 bei der Umsetzung des Flughafen-Zukunftskonzeptes mit u.a. der Einrichtung einer Incoming-Agentur säumig“, verweist der FPÖ-Chef.

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