Neuerscheinung: Die Entschlüsselung Genesis

Erzählt die Schöpfungsgeschichte über den Zellaufbau?

Ich finde es nicht weit hergeholt, wenn Prä-Astronautiker in Noahs Arche eine DNA-Datenbank sehen. Nach meinem Ansatz steht die Arche als Metapher für die biologische Zelle, die das Erbgut trägt.
Melih Gördesli

Wien (OTS) - Seit Jahrhunderten wird der Versuch unternommen, die rätselhaften Erzählungen des ersten Testaments rational zu deuten. Nicht selten entsteht dabei die Einbildung, darin verschlüsselte Botschaften von Gott zu sehen.

Auch der berühmte Naturforscher Isaac Newton verbrachte mehrere Jahre damit, die Geheimnisse der Welt in den heiligen Schriften zu suchen. Doch seine Bemühungen um die Entschlüsselung des göttlichen Codes waren vergebens. Keine mathematische Formel und kein Naturgesetz konnte mit den biblischen Erzählungen in Einklang gebracht werden.

Den skurrilsten Zugang zu den heiligen Schriften stellt neuerdings die Prä-Astronautik. Sie sieht darin eine aktive Rolle von Außerirdischen. Der bekannte Autor Erich von Däniken und Prä-Astronautiker glauben, dass die biblischen Geschichten in Wirklichkeit über hochentwickelte Technologien erzählen, deren Produkt der Mensch ist. Demnach soll Noahs Arche kein echtes Schiff sein, sondern eine Anspielung auf eine DNA-Datenbank.

Melih Gördesli, Autor von „Die Geschichte der Quantenphysik“ und „Auch Wissenschaft ist Mystik und Religion“, hat sich intensiv mit den ersten Kapiteln des ersten Testaments auseinander gesetzt und sie dabei aus einem völlig neuen Blickwinkel beleuchtet. 

In seinem neuen Buch „Die Entschlüsselung Genesis“ bringt Melih Gördesli die klassische Schöpfungsgeschichte des Menschen mit der Genetik in Einklang und zeigt verblüffende Analogien zwischen ihren Erzählungen und der biologischen Zelle auf. 

„Ich finde es nicht weit hergeholt, wenn Prä-Astronautiker in Noahs Arche eine DNA-Datenbank sehen. Nach meinem Ansatz steht die Arche als Metapher für die biologische Zelle, die das Erbgut trägt.“

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