• 17.03.2018, 18:07:35
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Diagonale-Preisregen: Zahlreiche Auszeichnungen für ORF-(kofinanzierte) Produktionen

U. a. „Murer – Anatomie eines Prozesses als „Bester österreichischer Spielfilm“ und „Die bauliche Maßnahme“ als „Bester österreichischer Dokumentarfilm“

Utl.: U. a. „Murer – Anatomie eines Prozesses als „Bester
österreichischer Spielfilm“ und „Die bauliche Maßnahme“ als
„Bester österreichischer Dokumentarfilm“ =

Wien (OTS) - ACHTUNG, SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN (FERNSEHEN, RADIO,
INTERNET, TELETEXT UND PRINT) BIS SAMSTAG, 17. März 2018, 21.30 UHR
BEACHTEN

Auch bei der diesjährigen 21. Diagonale ist der ORF als
traditioneller Hauptmedienpartner dabei und selbst mit 39
Produktionen im Festivalprogramm vertreten. Zahlreiche Filmpreise
gehen allein bei der heutigen Verleihung (17. März) im Grazer Orpheum
an vom ORF im Rahmen des Film-/Fernsehabkommens kofinanzierte Spiel-
und Dokumentarfilme: Mit dem Großen Diagonale-Preis/Spielfilm wird
„Murer – Anatomie eines Prozesses“ (Regie: Christian Frosch) und mit
dem Großen Diagonale-Preis/Dokumentarfilm wird „Die bauliche Maßnahme
(Regie: Nikolaus Geyrhalter) geehrt. Der Diagonale-Schauspielpreis
wird als Ensemblepreis vergeben und geht an die Schauspielerinnen und
Schauspieler von „Cops“ und „L’Animale“.

Bereits am Freitag, dem 16. März, wurde der
Thomas-Pluch-Drehbuchpreis verliehen. Der Hauptpreis ging an Kathrin
Resetarits für „Licht“ und der Spezialpreis der Jury wurde an Clemens
J. Setz, Sebastian Brauneis und Nicholas Ofczarek für „Zauberer“
verliehen. Mit dem Franz-Grabner-Preis wurde am Donnerstag, dem 15.
März, zum zweiten Mal ein neuer österreichischer Dokumentarfilmpreis
in zwei Kategorien vergeben. Die Auszeichnung würdigt humanistisches
Dokumentarfilmschaffen im Andenken an den 2015 verstorbenen
ORF-Journalisten und langjährigen Leiter der ORF-TV-Kulturdoku. Als
beste TV-Doku ausgezeichnet wurde der vom ORF koproduzierte Film „Die
Weltherrschaft“ von Fritz Ofner über die Mechanismen von
Verschwörungstheorien, der als Teil eines transmedialen Projekts mit
den öffentlich-rechtlichen Partnersendern ARTE, SRF und BR entstand.
Beste Kinodoku wurde Ruth Kaaserers Porträt „Gwendolyn“ über die
gegen ihre Krankheit kämpfende Gewichtheberin und Anthropologin
Gwendolyn Leick.

Weitere Filmpreise für vom ORF im Rahmen des Film-/Fernsehabkommens
kofinanzierte Produktionen:

Diagonale-Preis Schnitt: Niki Mossböck für „Licht“ und „Life
Guidance“ (Spielfilm); Joana Scrinzi für „Nicht von schlechten
Eltern“ und „Gwendolyn“ (Dokumentarfilm)

Diagonale-Preis Sounddesign: Sergey Martynyuk für „Zu ebener Erde“
(Dokumentarfilm)

Diagonale-Preis Szenenbild und Kostümbild: Paul Horn für „Phaidros“
(Szenenbild Spielfilm) und Peter Paradies für „Phaidros“ (Kostümbild
Spielfilm)

Preis Innovative Produktionsleistung im Bereich Film: RitzlFilm für
„Die beste aller Welten“.

ACHTUNG, SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN (FERNSEHEN, RADIO, INTERNET,
TELETEXT UND PRINT) BIS SAMSTAG, 17. März 2018, 21.30 UHR BEACHTEN

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