Neuer ASFINAG-Aufsichtsrat bestellt

ASFINAG soll Rolle als stabiles und wirtschaftlich gut ausgerichtetes Unternehmen auch in Zukunft festigen

Wien (OTS) - Im Rahmen der heutigen Hauptversammlung der Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft kam es zu einer Neubesetzung des Aufsichtsrats. Nach dem vorzeitigen Rückzug von Claudia Kahr als Aufsichtsratsvorsitzende wurde in der heutigen Hauptversammlung der Welser Jurist und Magistratsdirektor Mag. Dr. Peter Franzmayr als Nachfolger designiert – vorbehaltlich der Wahl im Rahmen der konstituierenden Sitz des neu besetzten Aufsichtsrats. Franzmayr war von 2003 bis 2011 im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) tätig, die letzten sechs Jahre davon als Sektionschef für Straße und Luftfahrt. „Peter Franzmayr ist ein herausragender Experte auf dem Gebiet des Verkehrsträgers Straße. Er kennt die ASFINAG aus jahrelanger Erfahrung und ist ein Garant dafür, dass das Unternehmen auch in Zukunft seine Rolle als stabiles und wirtschaftlich gut ausgerichtetes Unternehmen festigen wird“, ist Bundesminister Ing. Norbert Hofer überzeugt, der sich bei den bisherigen Mitgliedern des Aufsichtsrats sehr herzlich für ihre Arbeit im Sinne der ASFINAG bedankt.

Neben Mag. Dr. Peter Franzmayr werden folgende fünf Damen und Herren als Kapitalvertreter in den Aufsichtsrat der ASFINAG entsendet:

  • Dr. Kornelia Waitz-Ramsauer, LL.M. - Rechtsanwältin und Steuerberaterin aus Linz
  • Ing. Mag. Peter Koren – Vize-Generalsekretär der Industriellenvereinigung und Leiter des Bereichs Infrastruktur, Transport, Ressourcen & Energie
  • Martha Schultz – Mitglied der Geschäftsführung der Tiroler Schultz-Grupper, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich
  • Dr. h.c. Siegfried Stieglitz – Unternehmer in der Immobilienbranche
  • Mag. Andreas Reichhardt – Generalsekretär Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Für Infrastrukturminister Ing. Norbert Hofer ist es wichtig, dass sich die ASFINAG verstärkt auf ihre drei Kernkompetenzen Bau, Betrieb und Bemautung konzentriert. Der neue Aufsichtsrat soll außerdem dazu beitragen, die top qualifizierten Mitarbeiter mit hoher sozialer Verantwortung weiterhin für ihre Aufgaben zu motivieren. In puncto Verfahrensabwicklung und Verkehrssicherheitsarbeit wünscht sich der Minister eine noch bessere Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium als Behörde und dem Straßen-Betreiber- und –Errichter ASFINAG.

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