NEOS: Nächster „Einzelfall“ der FPÖ ist absolut inakzeptabel

Stephanie Krisper: „Es ist empörend und schändlich, dass eine Regierungspartei Antisemitismus und Menschenverachtung in Ministerien bringt.“

Wien (OTS) - Empört aber nicht überrascht reagiert Stephanie Krisper, NEOS-Sprecherin für Inneres​, auf den heutigen Bericht des „Falter“ über ein weiteres Liederbuch voller antisemitischer und menschenverachtender Inhalte einer Burschenschaft, dessen Vorsitzender ein hochrangiges FPÖ-Mitglied ist: „Die Einzelfälle der Freiheitlichen füllen langsam ganze Bücherregale. Nach Udo Landbauer ist es diesmal ein Mitarbeiter im Kabinett des Verkehrsministers. Es ist absolut letztklassig und eine Schande, dass die FPÖ Menschenverachtung, Antisemitismus und Rassenhass in die Ministerien und leitenden Stellen unser Republik hievt." Der Verkehrsminister müsse hier rasch ernsthafte Konsequenzen ziehen. Und auch die Historikerkommission der FPÖ habe nun einiges mehr zu tun. „Es ist zudem höchst an der Zeit, dass der Bundeskanzler sein brüllendes Schweigen gegenüber den Vorgängen bei seinem Koalitionspartner beendet, das hat sich die Republik nicht verdient,“ so Krisper.

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