- 20.02.2018, 11:37:59
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„WELTjournal“ am 21. Februar: „Afrika – Milliardengeschäft Menschenschmuggel“ um 22.30 Uhr in ORF 2
Danach im „WELTjournal +: Europas Sicherheit: Die große Herausforderung“
Utl.: Danach im „WELTjournal +: Europas Sicherheit: Die große
Herausforderung“ =
Wien (OTS) - Das „WELTjournal“ – präsentiert von Cornelia Vospernik –
zeigt am Mittwoch, dem 21. Februar 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 die
Reportage „Afrika – Milliardengeschäft Menschenschmuggel“, die an der
Mittelmeerküste beginnt und zurückführt in die Flüchtlingsstädte in
der Sahara bis hin zum Herkunftsland der aktuell meisten Flüchtenden,
Nigeria.
„WELTjournal +: Europas Sicherheit – Die große Herausforderung“
begibt sich um 23.00 Uhr auf die Spuren der EU-Außenbeauftragten
Federica Mogherini und begleitet sie bei ihren Reisen von Krisenherd
zu Krisenherd.
WELTjournal: „Afrika – Milliardengeschäft Menschenschmuggel“
Ende Jänner haben die EU-Innenminister über die Flüchtlingskrise
beraten – Ergebnisse gab es keine, die soll ein Sondergipfel im Mai
bringen. Doch Entscheidungen wären dringend nötig, nicht nur in der
Verteilungsfrage, sondern auch im Kampf gegen die Schlepper. Neun
Milliarden Euro verdienen Menschenschmuggler laut UNO Jahr für Jahr
mit der Not von Flüchtlingen. Seit 2014 sind 25.000 Menschen auf der
Flucht gestorben, ob im Jeep durch die Sahara, im überfüllten Boot am
Mittelmeer oder im Kühllaster am Weg nach Westeuropa. Häufig wissen
die Flüchtenden, wie viel sie riskieren. Doch Hoffnungs- und
Perspektivlosigkeit treiben sie dennoch auf die lebensgefährliche
Reise.
WELTjournal +: „Europas Sicherheit – Die große Herausforderung“
Lächeln habe manchmal mehr Kraft als Schreien, sagt
EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Sie spielt damit, ohne ihn zu
nennen, auf den polternden US-Präsidenten an. Doch Donald Trumps
Machtpolitik war in jüngster Zeit bei Weitem nicht die einzige
Herausforderung, der die EU-Außenministerin begegnen musste:
Flüchtlingskrise, Syrien-Krieg, Russland-Sanktionen, der Konflikt mit
Erdogan – immer musste Mogherini an zwei Fronten kämpfen: Nach außen
sollte sie einen einheitlichen europäischen Standpunkt vertreten,
nach innen musste sie die teils gegensätzlichen Interessen der
Mitgliedsstaaten berücksichtigen. Wie schafft die römische
Politikerin diese Gratwanderung und wie stellt sie sich eine
gemeinsame europäische Strategie vor?
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