ORF III am Faschingsdienstag: Premiere der „Vorstadtlieder“ von Nina Proll

Außerdem: „Gernot & Niavarani: Gefühlsecht“, „erLesen“ mit Dagmar Koller, Florian Scheuba, Paul Chaim Eisenberg und Erwin Javor

Wien (OTS) - Am Faschingsdienstag, dem 13. Februar 2018, geht es auch in ORF III Kultur und Information unterhaltsam zur Sache. Zunächst steht ein dreiteiliges „ORF III Spezial“ auf dem Programm, beginnend mit der TV-Premiere von Nina Prolls Konzertprogramm „Vorstadtlieder“ (20.15 Uhr). Als Schauspielerin in „Vorstadtweiber“ (jeweils am Montag um 20.15 Uhr in ORF eins) schon bestens mit der Vorstadt vertraut, setzt sich Nina Proll auch musikalisch damit auseinander. In ihrem Konzertprogramm gibt sie freche, nachdenkliche und lustige Lieder zum Besten, in denen das Leben und Treiben der Vorstadt im Mittelpunkt stehen. Mit im Gepäck sind sowohl zeitgenössische Charthits wie „Ham kummst“ von Seiler und Speer als auch Kabarettklassiker wie „Der g’schupfte Ferdl“ und Cissy Kraners „Der Novak lässt mich nicht verkommen“. Umrahmt werden die Gesangsdarbietungen von gewohnt scharfzüngigen Kommentaren Prolls, die die heitere Mischung aus Musik, Entertainment und Stand-up perfekt machen.

Anschließend folgt ab 21.45 Uhr in zwei Teilen das legendäre Kabarettprogramm „Gernot & Niavarani: Gefühlsecht“, aufgezeichnet im Jahr 2006 im Wiener Kabarett Simpl. In ihrem ersten gemeinsamen Programm lieferten die beiden Kabarettisten Viktor Gernot und Michael Niavarani einen humorvollen Seelenstrip samt intimen Geständnissen über das bewegte Gefühlsleben zweier hochsensibler Kleinkünstler zwischen Ängsten, Befindlichkeiten und Komplexen.

Zum Abschluss des Abends begrüßt das Büchermagazin „erLesen“ (23.45 Uhr) Größen der Unterhaltungskunst. Diesmal zu Gast bei Heinz Sichrovsky sind Sängerin Dagmar Koller, Kabarettist Florian Scheuba, Rabbiner Paul Chaim Eisenberg und Unternehmer und Autor Erwin Javor. Sie ist die Grande Dame Österreichs: Musicalstar, Schauspielerin, Moderatorin, einstige First Lady von Wien. Dagmar Kollers Vita gleicht einem vergnüglichen Auszug österreichischer Zeitgeschichte, aktuell im neu erschienenen Band „Goldene Zeiten“ nachzulesen. Florian Scheuba ist einer der scharfsinnigsten Satiriker der Gegenwart. Im Februar folgt sein neues Soloprogramm „Folgen Sie mir auffällig!“. Und auch Paul Chaim Eisenberg fällt auf. In seinem Buch „Auf das Leben“ gibt der ehemalige Wiener Oberrabbiner Einblicke in seinen Fachbereich: jüdischer Witz, weltliche Weisheit. Entstanden ist ein humorvolles wie hintersinniges Buch, das selbst Atheisten zum Lachen bringt. Ebenfalls Experte des jüdischen Witzes ist Erwin Javor. Der Unternehmer, Herausgeber und Autor schildert in „Ich bin ein Zebra“ seine bewegte Familiengeschichte mit tragikomischen Pointen – denn „hinter jeder guten Pointe steckt eine Tragödie“.

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