FPÖ-Leyroutz: Bedeutungsloses „Team Köfer“ verbreitet Fake News zum Klagenfurter Hauptbahnhof

Innenminister Kickl sorgt ab sofort für mehr Polizeipräsenz und mehr Sicherheit in Klagenfurt – Mangels Partner wird Köfer nie etwas Positives für Kärnten bewirken

Klagenfurt (OTS) - „Abgesehen davon, dass Landesrat Gerhard Köfer in seiner heutigen Wortmeldung zum Klagenfurter Hauptbahnhof Fake News verbreitet, muss man feststellen: Das Ein-Mann-„Team Köfer“ steht allein da und hat keine Bedeutung und Durchsetzungskraft, weder auf Bundesebene, noch auf Landesebene noch auf sonst einer Ebene. Und mangels Partner wird Köfer mit seiner Ein-Mann-Showpolitik auch nie etwas Positives für Kärnten bewirken“, erklärt FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz in einer Reaktion.

Tatsache ist, dass nach der Schließung der Polizeiinspektion am Hauptbahnhof durch die SPÖ/ÖVP-Bundesregierung mit Einwilligung von SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser im Vorjahr vermehrt Drogendelikte, Körperverletzungen, Diebstähle und Belästigungen von Frauen vorgekommen sind. „Das Innenministerium wird sich in einem mehrstufigen Plan dieser Problematik annehmen. Innenminister Kickl hat dafür gesorgt, dass ab sofort mehr Polizeibeamte, mehr Zivilstreifen und mehr Fremdenpolizisten im Bereich des Bahnhofes tätig sind. Zusätzlich wird die Einsatzgruppe für Suchtgiftkriminalität aufgestockt und Schwerpunktaktionen am Hauptbahnhof durchführen. Aufgrund der Einsätze dieser Beamten wird ein wöchentlicher Bericht erstellt. Nach einigen Monaten wird sich ein exaktes Bild der Lage ergeben. Darauf aufbauend werden notwendige Maßnahmen bis zur neuerlichen Einrichtung einer Polizeiinspektion am Hauptbahnhof ergriffen“, fasst der FPÖ-Klubobmann zusammen.

Alle anderen Behauptungen seien „Fake News“ Marke Silberstein, so Leyroutz in Richtung Köfer und SPÖ-Stadtrat Pfeiler. „Während SPÖ und ÖVP 2014 die Polizeiposten in Kärnten zugesperrt haben, stehen wir Freiheitliche für mehr Sicherheit in unserem Land. Das beweisen die gestern vom Innenminister Kickl umgesetzten Sofortmaßnahmen in Klagenfurt eindrucksvoll!“, so Leyroutz.

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