- 02.02.2018, 13:45:14
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FPÖ-Leyroutz: Zahlen beweisen Handlungsbedarf beim Fischotter
Grünen auch bei diesem Thema außer Rand und Band – LR Darmann nannte korrekte Zahlen
Utl.: Grünen auch bei diesem Thema außer Rand und Band – LR Darmann
nannte korrekte Zahlen =
Klagenfurt (OTS) - „Der Grüne Spitzenmann Michael Johann ist vor
lauter Wahlkampf offenbar nicht mehr des Lesens mächtig. LR Mag.
Gernot Darmann hat in seinem Bericht zum Fischotterbestand in der
Landesregierung ganz korrekt jene Zahlen aufgelistet, welche Univ.
Prof. Dr. Steven Weiss in seinem Zwischenbericht genannt hat: 306
Individuen (95% Konfidenzintervall - 247-580 Individuen)“, teilt
FPÖ-Klubobmann Mag. Christian Leyroutz mit.
„Man weiß ja von der letzten Landtagssitzung, dass bei denen Grünen
alle Sicherungen durchbrennen und sie verbal entgleisen. So wie ihr
Obmann Holub außer Rand und Band argumentiert, tut dies auch Johann,
indem er von angeblicher Manipulation in der Regierung schwafelt“,
kritisiert Leyroutz.
Wie Leyroutz weiter berichtet, nennt Prof Weiss in seinem Endbericht
eine eindeutig nachgewiesene Zahl von 361 Fischottern. Der
Chefbiologe der Uni Graz habe aber bereits gegenüber Medien
ausgeführt, dass diese Zahl keinesfalls den gesamten Bestand
wiedergebe, weil nur Tiere in Fließgewässern anhand von Gentests
erfasst wurden, aber nicht jene in Teichen und Seen“. Ganz
entscheidend sei auch der Befund von Prof. Weiss, dass dieser
Fischotter-Bestand in Kärnten im internationalen Vergleich
überdurchschnittlich hoch und verantwortlich für den Fischrückgang
ua. in der Gurk und Görtschitz sei.
„Angesichts einer solchen Studie dürfen wir die
Fischereiberechtigten nicht im Stich lassen. Eine maßvolle
Regulierung des Fischotters unter strengen Auflagen ist ein Gebot der
Vernunft“, betont Leyroutz. „Die Grünen mögen diese Realität
ignorieren. Jagdreferent LR Mag. Gernot Darmann stellt sich der
Verantwortung und wird unter strengen Auflagen und unter Einhaltung
aller internationalen Regeln, die nötigen Ausnahmen vom bisher
geltenden absoluten Fischotterschutz erlassen“, erklärt Leyroutz
abschließend.
(Schluss)
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