ProfessorInnenverband: „Universitätsfinanzierung neu ist längst notwendiger Schritt“

Verband der Professorinnen und Professoren der österreichischen Universitäten drängt darauf, die Umsetzung der Novelle zum Universitätsgesetz durch ein Monitoring zu begleiten

Wien (OTS) - Der Verband der Professorinnen und Professoren der österreichischen Universitäten (UPV) begrüßt die Universitätsfinanzierung neu: „Das ist ein grundlegender, seit vielen Jahren überfälliger Schritt. Es gibt für die Universitäten deutlich mehr Geld, das diese auch dringend benötigen. Zudem ermöglichen die in der Novelle vorgesehenen Maßnahmen ein effizienteres Studieren sowie eine effektivere Nutzung der Kapazitäten an den Hochschulen“, sagt Bernhard Keppler, UPV-Vorsitzender.

Die morgen, Mittwoch, dem Ministerrat vorgelegte Novelle zum Universitätsgesetz sieht eine Anhebung des Universitätsbudgets um € 1,35 Mrd. auf über € 11 Mrd. für die Periode 2019-2021 vor. An allen Universitäten sollen kapazitätsorientierte Zugangsregelungen ermöglicht werden, die sich an der Anzahl der prüfungsaktiven Studierenden, StudienanfängerInnen sowie AbsolventInnen orientieren.

Der UPV unterstützt die Novelle zum Universitätsgesetz in ihren Grundzügen, fordert aber gleichzeitig die Einrichtung und Umsetzung eines begleitenden Monitorings und die konsequente Evaluierung der Maßnahmen: „Nur so können die angestrebten positiven Effekte auf Studierendenzahlen sowie Absolventen und Absolventinnen sichergestellt und gegenläufige  Entwicklungen korrigiert werden.“

Rückfragen & Kontakt:

UPV - Österreichischer UniversitätsprofessorInnenverband
Währinger Straße 42, A-1090 Wien
Tel.: 0043-1-4277 52 604
E-Mail: bernhard.keppler@univie.ac.at
www.upv.ac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | UPV0001