Josef Taucher (SPÖ): Studie bestätigt: Lobautunnel bringt wirtschaftlichen Aufschwung in die Donaustadt

Wien (OTS/SPW-K) - „Für einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Donaustadt brauchen wir den Lobautunnel“, so der Gemeinderatsabgeordnete Josef Taucher in Reaktion auf die heute präsentierte Studie, die von ExpertInnen aus dem Ressort der zuständigen Verkehrsstadträtin Vassilakou erarbeitet wurde. „Die Studie kommt zu dem Schluss, dass der Lobautunnel die wirtschaftliche Entwicklung in der Donaustadt massiv begünstigt und damit Arbeitsplätze für unsere Donaustädter schafft“, so Taucher. Ebenso ermöglicht der Tunnel laut Studie die Schaffung von neuem Wohnraum. „Wir brauchen den Lobautunnel als Verkehrs-Infrastruktur, um neue Räume in der Donaustadt zu eröffnen. Die Donaustadt, die Pendlerinnen und die Wiener profitieren von dem Tunnel enorm“, sagt Taucher.

Zwtl.: Entlastete Öffis: Lobautunnel als Möglichkeit, den Verkehr in den Griff zu bekommen =

„Schlussendlich bietet der Lobautunnel auch die Möglichkeit, um den Verkehr in der Donaustadt in den Griff zu bekommen“, was auch die Studie bestätige, so Taucher. Denn der Tunnel bringt auch Vorteile für Öffi-NutzerInnen: „Mit dem Tunnel entlasten wir die Straßen in der Donaustadt, was auch schnellere Öffis mit sich bringt. Wenn die Autos durch den Tunnel fahren, steht auch der Bus nicht im Stau“, meint Taucher.

Auszüge aus Aus der Studie „Wiener Außenring Schnellstraße Schwechat – Süßenbrunn S1-Donauquerung“

„Für die erwartete dynamische Stadtentwicklung im 21. und 22. Bezirk reicht das vorhandene Verkehrsangebot (ÖV und MIV) nicht aus […]“ (S.11).

„Zusammenfassend wird festgestellt, dass es zum vorliegenden Projekt keine andere, sinnvolle Trassenvariante gibt“ (S.13).

„Die Standortqualität, also die internationale und regionale Erreichbarkeit – die Anbindung des Flughafens Wien und des Wiener Südraums – ist dabei ein entscheidender Faktor für die Ansiedlung von Betrieben […]. So sind in der Seestadt Aspern 20.000 Arbeitsplätze vorgesehen, was ohne S1-Donauquerung nicht erreicht werden kann.“ (S.21).

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