LH Mikl-Leitner in der ORF Elefantenrunde

„Das Miteinander ist am 28. Jänner wählbar"

St. Pölten (OTS/NÖI) - Zum Wahlziel:
„Es ist meine erste Wahl als Landeshauptfrau und deshalb bitte ich die Landsleute um einen Vertrauensvorschuss. Ich orientiere mich an den stärksten Landesparteien und Landeshauptleuten in Österreich. Viele Prognosen sprechen von einem Ergebnis von 45% - wenn wir dieses erreichen, wäre das sensationell. Jetzt geht es für uns darum, in den nächsten Tagen alles zu geben, um für das Vertrauen unserer Landsleute zu werben. Ich bitte die Landsleute das Miteinander im Land zu stärken, dieses Miteinander ist am 28. Jänner auch wählbar“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Worum es geht:
„Die Bürgerinnen und Bürger haben im Oktober über die Bundespolitik entschieden. Jetzt geht es um Niederösterreich, am 28. Jänner entscheiden wir darüber, wie und mit wem es in NÖ weiter geht, deshalb sollten auch NÖ-Themen im Zentrum stehen. Dabei ist für mich eines entscheidend: Das Miteinander – mit allen Landsleuten und auch mit dem Mitbewerber“, so Landeshauptfrau.

Zum Thema Arbeit:
„Die Aufgabe der Politik ist es, das wichtigste Thema der Landsleute zum zentralen Thema in der politischen Arbeit zu machen. Ja, wir haben eine gute Ausgangslage: die Wirtschaft wächst, die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit sinkt - dennoch haben die Landsleute ein Bedürfnis, nämlich Arbeit finden und Arbeit behalten. Deshalb haben wir gemeinsam mit den Sozialpartnern einen Beschäftigungspakt mit einem Volumen von 1,3 Mrd. Euro aufgestellt -es geht um passende Jobs für Arbeitssuchende aber auch um passende Aus- und Weiterbildung. Denn Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfolg, deshalb ist NÖ-Aktion auch für die Aktion 20.000 Pate gestanden und wird selbstverständlich weiter geführt“, betont die Landeshauptfrau.

Zum Thema Gesundheit:
„Wir sind uns alle darüber einig, dass Gesundheit allen ein wichtiges Anliegen ist. Aber auch 8 Tage vor einer Wahl sollten wir bei den Fakten bleiben. Deshalb haben wir auch gemeinsam vieles bereits beschlossen. Mehr Personal für unsere Kliniken, ein neues Wartezeiten-Managementsystem, eine Telefonberatung um Ambulanzen zu entlasten, eine Landarztgarantie, um die Versorgung sicher zu stellen - bis hin zur eigenen NÖ Ärzteausbildung an der Karl Landsteineruniversität. Aber auch eine klare Forderung an Bund, die Ausbildungsplätze für Ärzte zu erhöhen“, so Mikl-Leitner.

Zum Thema Umwelt, Natur und Mobilität:
„Es eint uns alle, dass wir auf unsere Umwelt achten müssen, damit wir unseren nachfolgenden Generationen ein lebenswertes Land bieten können. Und wir sind schon jetzt eine Vorzeigeregion, wir erzeugen seit 2015 100% unseres Stromes aus erneuerbarer Energie – der Bund hat sich dieses Ziel für 2030 gesteckt. Und wir wollen auch auf den öffentlichen Verkehr setzen – daher werden wir mit dem Mobilitätspaket 3,3 Mrd. Euro investieren. Dennoch braucht es in einem Flächenbundesland wie Niederösterreich auch den Ausbau des Straßennetzes“, erklärt Johanna Mikl-Leitner.

Zum Thema Demokratie:
„Mein Selbstverständnis ist es, die Anliegen der Menschen ernst zu nehmen. Wenn mich jemand anspricht und um Hilfe bittet, werde ich das auch tun. Kontrolle und Mitbestimmung sind mir seit meinem Antritt wichtig, deshalb habe ich sofort 2 Aufträge erteilt. Zum einen sind wir gerade dabei alle Förderungen in die Transparenzdatenbank des Bundes einzuspeisen, das ist bis Herbst 2018 auch erledigt. Zweitens, ich wurde im April vom Landtag gewählt, im Juni haben wir ein Demokratiepaket beschlossen, um Minderheitenrechte zu stärken. Dabei haben wir uns am Nationalrat und an den Regeln anderer Bundesländer orientiert. Die strengste und beste Kontrolle stellen aber unsere Wählerinnen und Wähler mit ihrer Stimme dar“, so Mikl-Leitner.

Zur Sicherheit die Position unserer Landeshauptfrau:
„NÖ ist das zweitsicherste Bundesland in Österreich, dem viertsichersten Land der Welt. Dennoch ist jedes Verbrechen eines zu viel. Deshalb haben wir bereits im Sommer das umfangreichste Sicherheitspaket für NÖ überhaupt geschnürt. 700 zusätzliche Polizisten, moderne Sicherheitsinfrastruktur und Ausrüstung für unsere Polizistinnen und Polizisten“, erklärt Mikl-Leitner.

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Volkspartei Niederösterreich
Mag. Günther Haslauer
Pressesprecher
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