• 19.01.2018, 16:18:33
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  • OTS0175

Kobald/Mickel-Göttfert/Figl/Tiller zu Nossek: Zentralisierungsfantasien völlig falscher Weg

Mehr Finanzmittel von der Stadt Wien gefordert – Bezirke müssen auf eigenen Beinen stehen

Utl.: Mehr Finanzmittel von der Stadt Wien gefordert – Bezirke
müssen auf eigenen Beinen stehen =

Wien (OTS) - „Die Bezirke brauchen nicht weniger Kompetenzen und
Budget, sondern ganz im Gegenteil!“, so reagierten die
ÖVP-Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher Silke Kobald, Veronika
Mickel-Göttfert, Markus Figl und Adi Tiller heute auf entsprechende
Aussagen der Währinger Bezirksvorsteherin Silvia Nossek. Diese hatte
erklärt, dass die Verantwortlichkeit der Wiener Bezirke für die
Schulsanierungen eine „Fehlkonstruktion“ sei und die Zuständigkeit
wieder zurück an die Stadt gehen solle. „Das ist der völlig falsche
Weg, denn die Stärken der Bezirke liegen vor Ort im engen und
direkten Kontakt mit den Entscheidungsträgern sowie den Bürgerinnen
und Bürgern“, so die ÖVP-Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher.
Diese können auch am besten einschätzen, was für die Menschen in
ihrem Bezirk wichtig und gut sei.

Es gehe vielmehr darum, dass die Bezirke finanziell auf eigenen
Beinen stehen und mehr Finanzierungshoheit für ihren Bereich
erlangen. Dafür müsse es seitens der Stadt Wien auch endlich mehr
Geld für die Bezirke geben, fordern die Bezirksvorsteherinnen und
Bezirksvorsteher. „Die grünen Zentralisierungsfantasien der
Bezirksvorsteherin Nossek sind absolut realitätsfern und bürgerfremd.
Kommunalpolitik heißt Politik nahe bei den Menschen. Wir sprechen uns
daher klar gegen eine Zentralisierung jeglicher Bezirksagenden ins
bürgerfremde Rathaus aus“, so die ÖVP Bezirksvorsteherinnen und
Bezirksvorsteher abschließend.

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