Kobald/Mickel-Göttfert/Figl/Tiller zu Nossek: Zentralisierungsfantasien völlig falscher Weg

Mehr Finanzmittel von der Stadt Wien gefordert – Bezirke müssen auf eigenen Beinen stehen

Wien (OTS) - „Die Bezirke brauchen nicht weniger Kompetenzen und Budget, sondern ganz im Gegenteil!“, so reagierten die ÖVP-Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher Silke Kobald, Veronika Mickel-Göttfert, Markus Figl und Adi Tiller heute auf entsprechende Aussagen der Währinger Bezirksvorsteherin Silvia Nossek. Diese hatte erklärt, dass die Verantwortlichkeit der Wiener Bezirke für die Schulsanierungen eine „Fehlkonstruktion“ sei und die Zuständigkeit wieder zurück an die Stadt gehen solle. „Das ist der völlig falsche Weg, denn die Stärken der Bezirke liegen vor Ort im engen und direkten Kontakt mit den Entscheidungsträgern sowie den Bürgerinnen und Bürgern“, so die ÖVP-Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher. Diese können auch am besten einschätzen, was für die Menschen in ihrem Bezirk wichtig und gut sei.

Es gehe vielmehr darum, dass die Bezirke finanziell auf eigenen Beinen stehen und mehr Finanzierungshoheit für ihren Bereich erlangen. Dafür müsse es seitens der Stadt Wien auch endlich mehr Geld für die Bezirke geben, fordern die Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher. „Die grünen Zentralisierungsfantasien der Bezirksvorsteherin Nossek sind absolut realitätsfern und bürgerfremd. Kommunalpolitik heißt Politik nahe bei den Menschen. Wir sprechen uns daher klar gegen eine Zentralisierung jeglicher Bezirksagenden ins bürgerfremde Rathaus aus“, so die ÖVP Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher abschließend.

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