Barmherzige Brüder Wien starten traditionelle „Haussammlung“

Barmherzige Brüder Wien bitten um Spenden für die Behandlung nichtversicherter oder mittelloser Menschen

Unsere Erfahrungen zeigen, dass Armut jeden treffen kann - immer sind Schicksalsschläge ausschlaggebende Gründe, warum jemand seinen Platz in der Gesellschaft verliert. Damit zurechtkommen zu müssen, ist für die Betroffenen schwierig
Frater Saji Mullankuzhy OH
Noch schwieriger wird es, wenn arme oder nichtversicherte Menschen krank werden. Indem wir arme, kranke und nichtversicherte Menschen in unseren Ambulanzen behandeln, geben wir ihnen die Chance auf eine gesündere und bessere Zukunft. Für viele ist das ein erster wichtiger Schritt zurück in die Gesellschaft und wir sind dankbar, dass wir unsere hilfesuchenden Patientinnen und Patienten auf diesem Weg ein Stück begleiten dürfen.
Frater Saji Mullankuzhy OH
Im Namen unserer nichtversicherten Patientinnen und Patienten danke ich allen unseren Unterstützern von Herzen und darf gleichzeitig einen Appell an alle Menschen richten - bitte denken Sie daran: Armut und Krankheit kann jeden von uns treffen - sehen wir über unseren Tellerrand und greifen wir einander helfend unter die Arme,“
Frater Saji Mullankuzhy OH

Wien (OTS) - 2017 fanden rund 139.000 ambulante PatientInnen im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien Hilfe. Darunter waren auch zahlreiche mittellose und nichtversicherte Menschen. Finanziert wird deren Behandlung durch die Spenden der „Haussammlung“. Im Jahr 2017 wurden 441 PatientInnen stationär medizinisch und pflegerisch auf Kosten der Barmherzigen Brüder Wien versorgt.

„Unsere Erfahrungen zeigen, dass Armut jeden treffen kann - immer sind Schicksalsschläge ausschlaggebende Gründe, warum jemand seinen Platz in der Gesellschaft verliert. Damit zurechtkommen zu müssen, ist für die Betroffenen schwierig,“ so Frater Saji Mullankuzhy OH, oberster Ordensbruder der Barmherzigen Brüder Wien, der ergänzt: „Noch schwieriger wird es, wenn arme oder nichtversicherte Menschen krank werden. Indem wir arme, kranke und nichtversicherte Menschen in unseren Ambulanzen behandeln, geben wir ihnen die Chance auf eine gesündere und bessere Zukunft. Für viele ist das ein erster wichtiger Schritt zurück in die Gesellschaft und wir sind dankbar, dass wir unsere hilfesuchenden Patientinnen und Patienten auf diesem Weg ein Stück begleiten dürfen.“

 Die Behandlung der mittellosen oder unversicherten Menschen finanziert das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien durch die Spendensammlung, die sogenannte „Haussammlung“. „Im Namen unserer nichtversicherten Patientinnen und Patienten danke ich allen unseren Unterstützern von Herzen und darf gleichzeitig einen Appell an alle Menschen richten - bitte denken Sie daran: Armut und Krankheit kann jeden von uns treffen - sehen wir über unseren Tellerrand und greifen wir einander helfend unter die Arme,“ sagt Frater Saji Mullankuzhy OH abschließend.

 Die Haussammlung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Wien startet am 23. Jänner 2018. Spendenkonto: IBAN: AT69 6000 0000 0706 4001; BIC: BAWAATWW

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Weitere Informationen unter www.bbwien.at 

Über das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder ist das älteste Ordensspital in Wien. Mit mehr als 400 Betten, rund 1.000 MitarbeiterInnen, zehn Fachabteilungen samt Ambulanzen, zwei Instituten, einer Gehörlosenambulanz, einer Ambulanz für mehrfach- und schwerbehinderte PatientInnen sowie einer öffentlichen Apotheke ist das Spital der Barmherzigen Brüder ein unverzichtbarer Pfeiler in der Gesundheitsversorgung der Wiener Bevölkerung und für ganz Ostösterreich.

Rückfragen & Kontakt:

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Mag. Christa Praher-Ennöckl, Kommunikation
Johannes von Gott Platz 1, 1020 Wien
Tel: +43 1 211 21 1067, 0676 895 97 1067
Mail: christa.praher@bbwien.at

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