Volksanwalt Kräuter: "Tierquälern muss konsequent das Handwerk gelegt werden"

Missstände in niederösterreichischem Schweinehaltungsbetrieb: Volksanwaltschaft prüft Aufsichtsbehörde

Wien (OTS) - Medien berichten erneut über katastrophale Zustände in einem Schweinehaltungsbetrieb nahe St. Pölten. Ferkel sollen dort in großer Zahl verhungern und verdursten, ohne dass ihnen ein Mensch zu Hilfe kommt, stattdessen würden die Tiere einfach „kübelweise“ entsorgt. Schweine sollen zudem rund um die Uhr im Dunkeln gehalten und durch Herausreißen der Hoden ohne Narkose kastriert worden sein.

Aufgrund der massiven Vorwürfe leitet Volksanwalt Günther Kräuter nun ein Prüfverfahren von Amts wegen ein: "Die Volksanwaltschaft wird an diesem schockierenden Beispiel die Tätigkeit der Aufsichtsbehörde prüfen. Tierquälern muss konsequent das Handwerk gelegt werden."

Rückfragen & Kontakt:

Volksanwaltschaft
Mag. Agnieszka Kern, MA
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
+43 (0) 1 515 05 - 204
agnieszka.kern@volksanwaltschaft.gv.at
www.volksanwaltschaft.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VOA0001