RFS: ÖH beraubt österreichische Studenten um 250.000€

ÖH setzt Kriegspfad auf dem Rücken der Studenten gegen die Regierung ungeniert fort

Wien (OTS) - Nachdem die ÖH bereits ihre Macht missbrauchte und mit trügerischen Einladungen für eine Demonstration gegen die Bundesregierung am 13. Jänner in Wien mobilisierte, setzt sie diese studentenfeindliche Politik nun fort. Bei der Sitzung der ÖH am 16. Jänner wurde beschlossen, dass Rücklagen in Höhe von 250.000€ aufgelöst werden sollen, um eine Kampagne der ÖH zu erarbeiten und diese finanzieren zu können. Jene Kampagne soll im Sommersemester 2018 stattfinden und einen erneuten Demonstrationsakt gegen die österreichische Bundesregierung darstellen, mit dem Vorwand, Maßnahmen gegen die bevorstehende Einführung von Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen zu ergreifen, obwohl es seitens der Regierung derzeit noch keine Pläne gibt, auf welche Höhe sich diese Gebühren belaufen werden und wie genau diese strukturiert werden sollen.

„Die ÖH übertrifft sich von Woche zu Woche selbst, wenn es um unverschämte und studentenfeindliche Politik geht und sie stellt erneut unter Beweis, dass sie mit solchen unverantwortlichen Aktionen, wie der Auflösung einer viertel Million Euro aus Studentengeldern, um gegen die von ihr unerwünschte Regierung Maßnahmen zu setzen, kein allgemeinpolitisches Mandat zusteht“, so Lukas Feichtenschlager, Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten.  

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