Schieder: Hofer kann arbeitnehmerfeindliche Regierungspolitik nicht wegreden

Arbeitnehmer merken gerade was bei FPÖ-Regierungsbeteiligung „alles möglich ist“

Wien (OTS/SK) - Wer wenig verdient, dessen Kinder sind dieser Regierung wenig bis nichts wert, wer länger arbeitslos ist, dem droht diese Regierung mit Enteignung von Haus, Auto und Erspartem. Österreichs ArbeitnehmerInnen, vor allem jene, die wenig verdienen und jene, die auf Arbeitssuche sind, merken immer deutlicher „was alles möglich ist“, wenn die FPÖ in der Regierung ist, stellte der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder Samstag zu den heutigen Aussagen von FPÖ-Regierungskoordinator Hofer im Mittagsjournal fest. Hofer versuchte ebenso verzweifelt wie erfolglos die Regierungspolitik schön zu reden.**** 

„Aktion 20.000 und Beschäftigungsbonus gestrichen, ein Familienbonus von dem man umso mehr hat, je mehr man verdient, die geplante Bestrafung von älteren Menschen, die länger auf Arbeitssuche sind, Überlegungen in Richtung 12-Stunden-Arbeitstag, kürzere Ruhepausen für Arbeitnehmer. Dafür massive Steuerleichterungen für Tourismusbetriebe und Unternehmen. Die Richtung, die die Regierungspolitik nimmt ist eindeutig arbeitnehmerfeindlich“, konstatierte Schieder. „Ich denke, dass vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gerade schmerzhaft klar wird, was Norbert Hofer meinte, als er als Bundespräsidentschaftskandidat der FPÖ meinte „Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist“, schloss der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann. (Schluss) PP/up 

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