Die Grünen NÖ kritisieren fehlenden Breitband-Ausbau in Niederösterreich

Kandidat zum Landtag Georg Ecker zum NÖ-Digitalisierungspapier der ÖVP

Die ÖVP betreibt hier Schaumschlägerei und wirft mit Phrasen um sich. Tatsächliche Verbesserungen für unsere Infrastruktur, die der Motor für neue, innovative Jobs ist, werden auf die lange Bank geschoben
Georg Ecker

St. Pölten (OTS) - „Ohne die nötige Infrastruktur ist dieses Papier wenig wert“, lautet kurz zusammengefasst die Antwort von Grünen-Kandidat Georg Ecker auf das gestern präsentierte Papier zur Digitalisierung des Landes Niederösterreich. Denn einige „durchaus brauchbare Ansätze in dem Papier“ wären nur möglich, wenn die nötige Breitbandinfrastruktur in ganz Niederösterreich zur Verfügung stehen würde. Der Vollausbau der Breitbandinfrastruktur würde laut bisheriger Aussagen der Landesregierung bis 2030 dauern, laut dem vorliegenden Papier würden bis 2026 weniger als die Hälfte der über 700.000 Haushalte mit zeitgemäßem Breitband versorgt werden.

„Selbst das ist viel zu spät, da überholen uns selbst abgelegene Inseln“, sagt Georg Ecker. Die BürgerInnenanträge der Grünen Niederösterreich im Landtag, wonach Niederösterreich bereits bis 2020 mit moderner Infrastruktur zukunftsfit gemacht werden solle, wurden im vergangenen Jahr allesamt von der ÖVP abgelehnt, ja nicht einmal zur Diskussion im NÖ Landtag zugelassen. „Die ÖVP betreibt hier Schaumschlägerei und wirft mit Phrasen um sich. Tatsächliche Verbesserungen für unsere Infrastruktur, die der Motor für neue, innovative Jobs ist, werden auf die lange Bank geschoben“, schließt Georg Ecker ab.

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