Unfall eines FPÖ Wahlkampfwagens auf der A1: „Wir sind froh darüber, dass es nur Sachschaden gab!“

Großer Dank gilt den Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und ASFINAG

St. Pölten (OTS) - „Wir sind froh, dass bei dem Unfall eines FPÖ Wahlkampfwagens heute Vormittag auf der A1, zwischen St. Christophen und Altlengbach, keine Personen zu Schaden gekommen sind und entschuldigen uns bei den Verkehrsteilnehmern, die in Folge im Stau stehen mussten für diese Unannehmlichkeit. Die Sache hätte auch ganz anders ausgehen können!“, sagt FPÖ Landesparteisekretär Christian Hafenecker.

Besonderer Dank gilt den Kameraden von der Feuerwehr St. Pölten Stadt, der Autobahnpolizei Altlengbach und den Mitarbeitern der ASFINAG, die rasch zur Stelle waren, die Unfallstelle abgesichert und die Autobahn geräumt haben. „Da sieht man wieder, wie viele Menschen im Hintergrund für unsere Sicherheit arbeiten. Das sollte man nie als Selbstverständlichkeit abtun!“, so Hafenecker weiter.

Der Unfall selbst wurde durch einen Reifenplatzer des Zugfahrzeuges eines Imbisswagens verursacht und hat dazu geführt, dass ein Teil des Gespanns auf der zweiten Spur der Autobahn umgestürzt ist und entsprechend geborgen werden musste. Die Funktionäre der FPÖ Niederösterreich, aus dem Bezirk Gänserndorf, kamen mit dem Schrecken davon.
FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer wird sich noch heute persönlich bei der Feuerwehr für ihren raschen Einsatz bedanken.

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