- 21.12.2017, 12:15:46
- /
- OTS0122
Wölbitsch/Schwarz zu Islam-Kindergärten: Rot-Grün trägt die Verantwortung für die Missstände in Wien
Probleme wurden jahrelang ignoriert – Studie zeigt klaren Handlungsbedarf auf – ÖVP bringt neuerliche Dringliche Anfrage ein
Utl.: Probleme wurden jahrelang ignoriert – Studie zeigt klaren
Handlungsbedarf auf – ÖVP bringt neuerliche Dringliche Anfrage
ein =
Wien (OTS) - „Die Missstände, die in den islamischen Kindergärten in
Wien vorherrschen, sind auf das rot-grüne Versagen und das jahrelange
Wegschauen zurückzuführen. Die heute präsentierte Studie zeigt einmal
mehr klaren Handlungsbedarf auf", so der designierte Stadtrat Markus
Wölbitsch und die Bildungssprecherin der ÖVP Wien Gemeinderätin
Sabine Schwarz angesichts der heutigen Präsentation.
So sei durch die Studie von Professor Aslan eindeutig erkennbar, dass
Wien dafür verantwortlich ist, dass sich diese Parallelgesellschaften
in den islamischen Kindergärten entwickelt haben und es zu Auswüchsen
gekommen sei, die schlichtweg nicht zu tolerieren seien. Die
Kontrolle der Stadt erfolge ohne klare Kriterien in Bezug auf
religiöse Erziehung, die Kindergruppen gehen auf Organisationen
zurück, die als Säulen des politischen Islam gelten und
offensichtlich eskaliere die Gewalt, die von muslimischen
Kindesvätern ausgehe.
Angesichts dieser erschreckenden Tatsachen müsse nun endlich ein
fundamentales Umdenken in der rot-grünen Stadtregierung stattfinden.
„Es braucht tiefgreifende Lösungen statt kosmetischer Placebos, was
sich bei der jüngsten Novelle des Kindergartengesetzes gezeigt hat“,
so Wölbitsch weiter.
Dazu gehöre vor allem eine deutliche Aufstockung der Kontrolleure der
MA 10 für die Kontrolle der Fördermittelverwendung, 100 Kontrolleure
für die MA 11 zur Qualitätskontrolle in den Kindergärten und –gruppen
bis hin zur Einführung eines Mystery-Shopping Systems mit laufenden
und vor allem unangekündigten, qualitativen und inhaltlichen
Kontrollen.
„Dass beispielsweise Kindergartengruppen des Vereins „ISMA“ weiterhin
bestehen und von der Stadt Wien gefördert werden, obwohl dieser
bereits in der Pilotstudie von Professor Aslan heftig kritisiert
wurde und deren pädagogisches Konzept mehr als fragwürdig erscheint,
ist geradezu ein Skandal. Rot-Grün hat offensichtlich nichts aus den
Fehlern der Vergangenheit gelernt“, ergänzt Schwarz. Auch die
Ratlosigkeit der MA 11 werde in der Studie von Professor Aslan
bestätigt.
„Wir werden daher in der kommenden Landtagssitzung am 26. Jänner eine
neuerliche Dringliche Anfrage an den verantwortlichen Stadtrat
Czernohorszky stellen und diesen mit den neuen Erkenntnissen der
Studie von Aslan konfrontieren. Die Zeit der Realitätsverweigerung
muss endlich vorbei sein. Es kann nicht sein, dass Generationen von
Kindern unentdeckt in Parallelgesellschaften groß werden müssen und
ihnen damit jegliche Chance auf Integration und Weiterentwicklung
genommen wird. Rot-Grün ist aufgefordert endlich die richtigen
Maßnahmen setzen, anstatt weiterhin eine Vogel-Strauß Politik zu
betreiben“, so Wölbitsch und Schwarz abschließend.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR






