Neue Regierung setzt wichtige Akzente für digitale KMUs

Digitalisierung als Chance für den Standort

Wien (OTS) - Am Samstag, den 16. Dezember, präsentierte die neue Bundesregierung das für die kommenden fünf Jahre gültige Regierungsprogramm. Dabei sticht besonders ein Faktum heraus: Das aktuelle Programm enthält umfangreiche strategische Ansätze für die Digitalisierung des Standortes und setzt damit wichtige Akzente, um Österreich zu einer Leading Digital Nation in Europa zu machen. Nicht zuletzt wurde auch das Wirtschaftsministerium um umfangreiche Digital- und Innovationsagenden aufgewertet. Damit ist die neue Bundesregierung einer zentralen Forderung der österreichischen Unternehmerlandschaft nachgekommen und hat einen wichtigen, digitalen Zukunftsakzent gesetzt.

KMUs und Digitalisierung: kein Widerspruch mehr

Besonders bemerkenswert ist, dass das Regierungsübereinkommen erstmals die Bedürfnisse der Klein- und Mittleren Unternehmen in Bezug auf Digitalisierung vollinhaltlich berücksichtigt. Die Stärkung von KMUs findet sich unter anderem im Bekenntnis zu einer forschungs- und innovationsfreundlichen Umgebung. Darüber hinaus hat sich die Regierung ein bundesweit flächendeckendes Programm, das Klein- und Mittelbetriebe beim Einsatz von digitalen Anwendungen bzw. beim Einstieg in neue Geschäftsmodelle unterstützt (z.B. Ausweitung „KMU digital“) auf die Agenda geschrieben. Dies ist ein begrüßenswerter Schritt in die richtige Richtung, da KMUs das Rückgrat unserer Volkswirtschaft darstellen und ihnen die Vorteile aus digitalen Geschäftsmodellen nicht vorenthalten werden dürfen.

Chancengleichheit durch Digitalisierung

Andreas Unger, Managing Director und Partner von Bearing Point Austria: „Digitalisierung bietet KMUs die Chance, durch neuartige Modelle wie zum Beispiel plattformgestützten Kooperationen auf Augenhöhe mit internationalen Unternehmen zu agieren. Durch smarte Innovationen und völlig neue Transaktionsmodelle können nun auch KMUs zum Sprung in das digitale Zeitalter ansetzen.“

Für ein echtes KMU-Power Play bedarf es aber auch weiterhin die Unterstützung der Politik: „Es braucht unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen, von High-Speed Genehmigungsverfahren bis zur gezielten Förderung digitaler Innovation“, so Andreas Unger weiter. „Die Zeichen dafür stehen gut, es scheint, dass diese Auffassung von der neuen Regierung geteilt wird – entsprechende Leuchtturmprojekte finden sich im Regierungsprogramm. Eine rasche Umsetzung der angestrebten Digitalisierungsmaßnahmen für KMUs muss nun in enger Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft durchgeführt werden.“


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